| Bei der Wasserbelebung wird durch
technische Hilfsmittel versucht, dem
Wasser eine naturnahe Struktur zurück zu
geben. Das Wasser soll die Eigenschaften
von freiem, fließendem und gesundem
Wasser erhalten. Die Begriffe
Wasserbelebung und Wasservitalisierung
sind gleichzustellen. Vertreter dieser
Methode, sind die Wasserbelebung &
Wasservitalisierung mit dem Wasser-Wirbler nach Schauberger und
Wasserbelebung & Wasservitalisierung
nach Grander.
Wasserbelebung und
Wasservitalisierung nach Victor
Schauberger
Das System zur Wasserbelebung des Naturforschers Victor Schauberger (1885 - 1958) beruht auf dem
Prinzip der natürlichen Wirbelbildung
des Wassers und erreicht eine gute
Energetisierung und damit letztlich eine
gute Belebung des Trinkwassers.
Wie will sich Wasser bewegen?
Dies war eine der Fragen, die den
österreichischen Förster und
Naturforscher Viktor Schauberger, Zeit
seines Lebens beschäftigte. Wie wenig
andere, besaß Victor Schauberger die Gabe
der unvoreingenommenen Beobachtung, saß
stundenlang an Wildbächen, studierte die
Bewegungen des Wassers, suchte nach den
Naturgesetzen, die sich hinter den
sichtbaren Phänomenen verbergen.
Aus seinen Beobachtungen heraus
entwickelte er ein Gerät das der
Wasserbelebung und Wasservitalisierung
dient. Dieses Gerät ist sozusagen ein
Wasser-Wirbler, in dem das Wasser durch
eine Spirale ähnlich der Helix
(DNS-Spirale) gedrückt wird. Dadurch
erhält es die Möglichkeit, sich wie in
der Natur zu "Wirbeln" und erhält
dadurch seine Grundinformation und
Schwingung zurück.
Heute gibt es Weiterentwicklungen des
Wirbler, wobei das Wasser nicht mehr nur
durch die Spirale fließt sondern auch
bei Heilsteinen (Edelsteinen), oder
informiertem Wasser (wie bei Grander)
vorbeifließt. Das Wasser wird dadurch
nicht nur belebt und vitalisiert,
sondern auch energetisiert.
Nachteil der Methode „Wirbler nach
Schauberger“ ist sicherlich der hohe
Anschaffungspreis für manche dieser
Geräte.
Wasserbelebung
und Wasservitalisierung nach Johann
GranderJahrzehntelang hat Johann Grander
geforscht und experimentiert, bevor er
mit seiner Wasserbelebung und
Vitalisierung an die Öffentlichkeit
gegangen ist. Das wichtigste Anliegen
von Johann Grander ist es, vor allem das
Trinkwasser wieder zu dem zu machen, was
es einmal war: Die Urquelle allen
Lebens.Die Original Grander Technologie ist
eine Technologie der
Informationsübertragung. Es wird dem
Wasser nichts zugesetzt und nichts
entnommen.
Die außergewöhnliche Erfahrung dabei
ist, dass das belebte Wasser Fähigkeiten
erlangt, die in der Natur nur mehr
wenige Wässer aufweisen: Es wird dem
Wasser eine besonders hohe
Widerstandskraft nachgesagt, die es
gegen äußere Einflüsse resistent macht.
Johann Granders Ziel war es, die
Eigenschaften des belebten Wassers – mit
allen seinen positiven Auswirkungen für
Menschen, Tiere und Pflanzen – auf jedes
Wasser übertragbar zu machen.
Warum diese Form der Wasserbelebung funktioniert, lässt sich
wissenschaftlich nicht nachvollziehen,
aber dass es funktioniert, ist durch die
zahlreichen Erfolge auf den
unterschiedlichsten Gebieten nicht von
der Hand zu weisen: Mit Hilfe der
zugegebenermaßen mysteriös wirkenden
Wasserbelebungs-Geräte des Tiroler Naturforschers Johann Grander kann dem Wasser Urinformation
(Ur-Information) zurückgegeben werden.
Unser Wasser, dem seine ursprüngliche
Qualität verloren gegangen ist, wird
durch Granderwasser belebt. Was
wissenschaftlich suspekt erscheint,
erzielt messbare Erfolge, auch im
Krankenhaus und Industriebetrieben.
Bei der Wasserbelebung nach Grander
fließt das Wasser durch
Leitungsadaptionen die die Information
von "Urwasser" tragen, und diese an das
Leitungswasser abgeben. Es gibt auch
Stäbe (die wie Kugelschreiber aussehen),
diese enthalten ebenfalls Urwasser, und
sind für die Wasserbelebung und
Wasserenergetisierung von kleinen Mengen
(Wasserglas, Wasserkrug) geeignet.
Auch bei der Grander Methode sind die
hohen Anschaffungskosten als Nachteil zu
erwähnen.
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