Löwenzahn (Gewöhnlicher) - Natur-Nahrungsmittel

Wild- und Wiesenkräuter - Essbare Medizin/Survival Nahrung

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Löwenzahn Kurzsteckbrief

Blütezeit: April - September
Vorkommen: Als außerordentlich anspruchslose Art gedeiht sie fast überall, vor allem an Wegrainen, in Hecken, auf Äckern und Schuttplätzen, in Brachland und lichten Wäldern und auf Wiesen, die sie zur Blütezeit fast gänzlich gelb zu färben vermag. Hartnäckig allem Beton zum Trotz, nutzt er die kleinste Ritze um sich zu entfalten.
Verbreitung: Die Pflanze ist über den größten Teil der nördlichen Halbkugel verbreitet.
Sammelgut: Ganze Pflanze mit Wurzel (Radix Taraxci cum herba)
Sammelzeit: April - Mai (Hauptwachszeit - hier massig vorhanden)
Sammelvorschrift: Im April und Mai wird die ganze Pflanze vor der Blütezeit mit der Wurzel gestochen. Nach dem Befreien von anhaftenden Erdresten wird sie bei künstlicher Wärme bis zu 40 Grad Celsius getrocknet. Später wird sie zerkleinert. Sie hat jetzt einen schwachen Geruch und einen bitteren Geschmack. Die Pflanze ist vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufzubewahren.
Inhaltsstoffe: Die Pflanze enthält in der Wurzel bis zu 25% Inulin, einen für die Korbblütler charakteristischen Zucker, die Bitterstoffe Taraxacin und Flavonoide, aetherisches Öl, Gerbstoff, Harz und Kautschuk,Xanthophylle. Sie enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Eisen, Vitamin A und C. Daher wird er gerne als Rohkost Salat verwendet.
Heilwirkung: blutbildend, blutreinigend, harntreibend, tonisierend;
Anwendungsbereiche: Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronische Gelenkerkrankungen, Rheuma, Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche, Gallensteine, Nierensteine, Allergien, Arteriosklerose, Wassersucht, Kopfschmerzen, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruations fördernd, Schönheitsmittel, chronische Hautleiden, Pickel, Ekzem, Hühnerauge, Warzen;

Löwenzahn genauer betrachtet

Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) stellt eine Gruppe sehr ähnlicher und nah verwandter Pflanzenarten in der Gattung Löwenzahn (Taraxacum) aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae) dar. Meist werden diese Pflanzen einfach als Löwenzahn bezeichnet, wodurch Verwechslungsgefahr mit der Gattung Löwenzahn (Leontodon) besteht.

Verwendung in der Küche / Survival Nahrung

Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden (Österreich: "Röhrlsalat"). Mit einer Speck-Rahmsauce gilt Löwenzahnsalat als Delikatesse. Aus der getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in den Nachkriegsjahren ein Ersatzkaffee hergestellt (Zichorienwurzelersatz).

 

Tiernahrung

Für Kaninchen und Meerschweinchen ist der gewöhnliche Löwenzahn eine beliebte Futterpflanze. Die Blätter des Löwenzahns, mit einem hohen Nährstoffgehalt, aber auch die Blüten, eignen sich dabei gut als Grün- und Saftfutter für eine gesunde Ernährung der kleinen Nager. In ihnen sind wichtige Bitterstoffe, Vitamin C, Kalium, Eiweiß, Fettsäuren und Mineralstoffe enthalten. Allerdings ist bei der Futtermenge Vorsicht geboten. Der gewöhnliche Löwenzahn ist für Jungtiere nur bedingt geeignet. Eine überhöhte Zunahme kann die Gesundheit der Nager erheblich schädigen. Löwenzahn fördert den Gallenfluss und regt die Harnausscheidung an. Bei einem Überfluss der Pflanze wird die Nierentätigkeit der jungen Kaninchen und Meerschweinchen zu stark angekurbelt und zu viele Mineralstoffe ausgeschieden. Dies kann zu Mangelerscheinungen von Mineralstoffen bei den kleinen Nagern führen. Folgen sind u.a. Muskelschwäche, Muskellähmungen, Krämpfe, Muskelzittern oder auch Herzrhythmusstörungen. In wenigen Fällen wurde an jungen Hauskaninchen und Hausmeerschweinchen sogar Osteoporose (Knochenschwund) festgestellt.

Medizinische Nutzung / Homöopathie

Folgende Pflanzenteile werden verwendet:

Löwenzahnkraut, Taraxaci folium (syn. Folium Taraxaci, Herba Taraxaci, Taraxaci herba)

Löwenzahnwurzel, Taraxaci radix (syn. Radix lentis leonis, Radix Taraxaci)

Löwenzahnwurzel mit Kraut, Taraxaci herba cum radice (syn. Taraxaci radix cum herba, Herba Taraxaci cum radice, Radix Taraxaci cum herba).

 

Wirkstoffe

Die Hauptwirkstoffe sind Sesquiterpenlacton-Bitterstoffe (Tetrahydroridentin B, Taraxacolid-β-D-glucosid und andere), ein Phenolcarbonsäurederivat (Taraxosid), und Triterpene (Taraxasterol und dessen Derivate); ferner hohe Kaliumkonzentrationen (bis zu 4,5 %) und Inulin (im Herbst bis zu 40 %). Neuere Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Ethnopharmakologie untersuchen die physiologischen Eigenschaften des Taraxasterols. Die Sesquiterpenfraktion scheint für die beobachtete hepatoprotektive Wirkung verantwortlich zu sein und zeigt potentielle chemoprotektive Effekte. Für Extrakte aus Löwenzahn konnte eine hemmende Wirkung auf das Größenwachstum und die Invasivität von Prostata- und Brustkrebszellen als auch eine apoptosefördernde Wirkung bei Leberkarzinomzellen, Leukämiezellen und Pankreaskrebszellen nachgewiesen werden. Im Tierversuch zeigte sich eine leistungssteigernde und erschöpfungswidrige Wirkung nach der Gabe eines Löwenzahnextraktes, wobei ein verzögertes Absinken der Blutglukosewerte bei gleichzeitigem verzögertem Anstieg der Triglyzerid- und Laktatwerte auffiel.

 

Anwendung

Die wichtigsten Wirkstoffe des Löwenzahns sind die Bitterstoffe. Sie fördern allgemein die Sekretion der Verdauungsdrüsen. Daneben wurde auch eine harntreibende Wirkung nachgewiesen, die möglicherweise auf die hohe Kaliumkonzentration zurückzuführen ist. Anwendung finden die Drogen bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen, bei Störungen im Bereich des Gallenabflusses und zur Anregung der Harnausscheidung bei entzündlichen Erkrankungen und Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt die Drogen außerdem als leichtes Abführmittel, bei Diabetes, bei rheumatischen Erkrankungen und Ekzemen, verbreitet auch die frischen jungen Blätter zu Frühjahrskuren als Salat oder Presssaft. Die im Herbst geernteten inulinreichen Wurzeln dienen (heute wieder) geröstet als Kaffee-Ersatz.

 

 Homöopathische Zubereitungen werden ebenfalls bei Lebererkrankungen und Verdauungsbeschwerden gegeben. In den hohen Potenzen ist bei der Homöopathie jedoch keine Wirksamkeit nachgewiesen.

 

 Gegenanzeigen sind Gallensteinleiden sowie Verschluss der Gallenwege. Häufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu Kontaktdermatitis führen.

Verwechslungsgefahr (mit Giftpflanzen)

Der Gewöhnliche Löwenzahn ist sehr leicht mit Pflanzen anderer Sektionen der Gattung Taraxacum zu verwechseln, da diese sehr ähnlich aussehen und manchmal nur durch die Form der Samen unterschieden werden können. Auch die ebenfalls Löwenzahn genannten Arten aus der Gattung Leontodon sowie das Gewöhnliche Ferkelkraut sind sehr ähnlich. Die Blütenstandsstiele dieser Pflanzen sind jedoch nicht hohl. Im Gegensatz zur Gattung Taraxacum, bei der die mit haarigen Flugschirmen ausgestatteten Achänen Schirmflieger sind, sind die Achänen bei der Gattung Leontodon nicht geschnäbelt, d. h. der Pappus sitzt nicht auf einem Stiel. Die gelblich-weißen bis hellbraunen Borstenhaare des Pappus sind mit kleinen Härchen besetzt (gefiedert); sie stehen in ein bis zwei Reihen. Die Borstenhaare des äußeren Kranzes können zu Borstenschuppen reduziert sein.

Beschreibung der Pflanze / Pflanzenbestimmung

Der Löwenzahn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 10 cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen weißen Milchsaft enthält. Seine bis zu 1 Meter (selten auch bis 2 Meter) lange, fleischige Pfahlwurzel ist außen dunkelbraun bis schwarz. Sie geht in eine kurze, stark gestauchte Sprossachse über, auf der die Blätter dicht in einer grundständigen Rosette stehen. Nach einer Verletzung des Vegetationspunktes regeneriert sich die Pflanze aus der Wurzel und bildet dann meist mehrere Blattrosetten. Die 10 bis 30 cm langen Blätter sind eiförmig bis eilanzettlich, unregelmäßig stark gelappt und tief eingeschnitten und gezähnt. Einschnitte und Zähne sind von der Basis bis zu etwa zwei Drittel der Länge stark, weiter zur Blattspitze häufig geringer ausgeprägt.

 

Den Blattachseln entspringen meist mehrere, bis zu 60 cm lange Blütenstandsstiele. Jeder ist eine blattlose, außen schwach befilzte, hohle Röhre. An ihrem oberen Ende stehen dicht spiralig verteilt 30 bis 40 abstehende Hochblätter, die bald austrocknen. Darüber bildet ein Wirtel aus Hüllblättern einen anfangs geschlossenen Schutz um die Blütenstandsknospe. Die Hüllblätter öffnen und schließen sich schützend mit dem Blütenstand und bleiben bis zur Fruchtreife grün. Der Blütenstand ist eine Scheinblüte, in dem viele gelbe Zungenblüten zu einem tellerförmigen Körbchen von etwa drei bis fünf Zentimeter Durchmesser zusammengefasst sind. In ihm öffnen sich die Einzelblüten ringförmig von außen nach innen. In der mehrere Tage währenden Blütezeit schließt sich der Blütenstand jeweils bei Nacht, Regen oder Trockenheit und schließlich beim Verblühen. Nach mehreren Tagen öffnen sich die Hüllblätter letztmals bei Fruchtreife und entlassen zuerst die eingetrockneten und abgestoßenen Blütenhüllen der Zungenblüten. Die Früchte, schlank tonnenförmige, mit haarigen Flugschirmen (Pappus) ausgestattete Achänen, werden durch den Wind ausgebreitet (Schirmflieger). Der mit den Früchten besetzte Kopf des Blütenstandes ist die bekannte „Pusteblume“.

 

In Mitteleuropa ist die Hauptblütezeit von April bis Mai. In deutlich geringerer Anzahl erscheinen Blüten auch noch bis in den Herbst.

 

Da einige Merkmale sehr plastisch sind, können sich die einzelnen Pflanzen stark den jeweiligen Standorten anpassen. So produzieren Pflanzen an ungestörten Standorten lange, schräg aufrecht gehaltene Blätter und bis zu 50 cm lange, aufrechte Blütenstandstiele. Pflanzen auf begangenen Wegen oder häufig gemähten Wiesen haben dagegen viel kürzere, dicht dem Boden aufliegende Blätter und niederliegende, manchmal nur wenige Millimeter lange Blütenstandstiele.

Bilder der Pflanze

Löwenzahn Illustration
Grafik mit freundlicher Genehmigung von Kurt Stübers (www.biolib.de)
Löwenzahn Blüte
von kallerna (Eigenes Werk) CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons
Löwenzahn Blätter
von H. Zell (Eigenes Werk) CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

Verbreitung und Standorte

Der Gewöhnliche Löwenzahn stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien und Europa, ist aber, auch durch menschliches Zutun, weit auf der nördlichen Erdhalbkugel verbreitet. Auf der Südhalbkugel kommt er nur sporadisch und dann ausschließlich infolge einer Verschleppung vor. In Mitteleuropa ist er ein häufiges Wildkraut auf Wiesen, an Wegrändern und in Gärten. Als Ruderalpflanze besiedelt er schnell Brachflächen, Schutthalden und Mauerritzen. Er wächst in Gebieten mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 5 bis 26 °C und einem jährlichen Durchschnittsniederschlag von 0,3 bis 2,7 m auf Böden mit einem pH-Wert von 4,2 bis 8,3. Im Gebirge kommt er bis in Höhenlagen von 2.800 m ü. NN vor, bleibt dort aber deutlich kleiner als im Flachland.
 
Da, wie weiter unten erklärt, die Populationen des Gewöhnlichen Löwenzahns nur schwer mit den herkömmlichen Konzepten einer Art zu erfassen sind, wurden sie zur Sammelart Taraxacum officinale agg. (G.H.Weber ex Wiggers) zusammengefasst. Da diese aber wiederum wegen vieler Übergangsformen nicht von anderen Sammelarten zu trennen ist, werden nun alle Pflanzen gemeinsam als Sektion Ruderalia der Gattung Taraxacum bezeichnet. Je nach Autor wird die Anzahl der anzuerkennenden Arten dieser Sektion zwischen eins und mehreren tausend angegeben.

Löwenzahn ernten | Ernte Tipps

Alle Teile des Löwenzahns sind genießbar. Im Frühling pflückt man junge Blätter für Salate. Größere Blätter enthalten mehr Bitterstoffe, die man allerdings durch Lichtentzug reduzieren kann. Hierfür wird vor der Ernte für ein paar Tage ein Gefäß oder eine Abdeckung über die Pflanze gelegt/gestülpt. Die Blätter können geerntet werden, wenn sie einen Teil ihrer grünen Farbe verloren haben. Ebenfalls kann man im Frühjahr die Blüten ernten. Am besten direkt nach dem sie sich geöffnet haben. Die Blütenknospen kann man wie Kapern einlegen und verwenden. Die Wurzel dagegen erntet man besser im Herbst, dann haben sie das meiste Aroma und sind relativ fest.

Geschichtliches / Wissenswertes

Die arabischen Ärzte Rhazes und Ibn Sina (Avicenna) erwähnen den Löwenzahn zuerst, doch dürfte die Kenntnis von seiner Heilwirkung von den Griechen übernommen worden sein. Auch die Kräuterbücher des 16. Jahrhunderts empfehlen die Droge.

Trivialnamen/Synonyme/Volksnamen

Die vielen mundartlichen und umgangssprachlichen Bezeichnungen des Löwenzahns spiegeln seinen Bekanntheitsgrad wider. Einige dieser Namen beziehen sich auf seine harntreibende Wirkung (Diuretikum): Bettnässer, Bettpisser, Bettschisser, Bettseecher, Bumbein, Bumbaum, Hundeblume, Hundsblume, Kuhblume, Mühlenbuschen, Pissblume, Pisser, Pissnelke, Pusteblume, Rahmstock, in der Schweiz Chrottepösch(e), Weihfäcke (Federn einer Weihe), Milchblueme oder Söiblueme, in Frankreich Pissenlit.
 
In Teilen Norddeutschlands wird der Löwenzahn während der Blüte als Butterblume bezeichnet. Der schweizerdeutsche Name Söiblueme (= Saublume) bringt zum Ausdruck, dass manche Bauern diese Pflanze nicht gern in ihren Wiesen sehen, wo sie sich allzu sehr breit macht. Bei den bäuerlichen Innerschwyzer Meteorologen gilt der Löwenzahn als Wetterzeichen: Wenn er gegen Abend noch offen ist, gibt es eher schlechtes Wetter.
 
Die Lauschaer Bezeichnung „Mellichstöck“ spielt auf den Milchsaft an. Hier kennt die traditionelle Küche gleich mehrere Gerichte, in denen Löwenzahn verwertet wird.

Bestimmungshilfe (Video)

Beispielrezept(e) / Verwendungsmöglichkeit

Gedünstete Löwenzahnknospen

100 g Löwenzahnknospen

2 EL Margarine

Salz, Pfeffer

2 EL glatte Petersilie, gehackt

etwas Zitronensaft


Die Blütenknospen werden in der Margarine gedünstet, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt und mit gehackter Petersilie bestreut.

Schmeckt gut zu Salzkartoffeln, Brot oder in einer Soße.


“Löwenzahnkapern”

2 Tas. Knospen vom Löwenzahn

1/2 Tl. Salz

125 ml Kraeuteressig


Noch geschlossene Blueten von Löwenzahn mit Salz bestreuen und ein paar Stunden stehen lassen. Den Kraeuteressig aufkochen und die Knospen kurz aufwallen lassen. Den Essig dann absieben und ein zweites Mal aufkochen. Zusammen mit den Bluetenknospen in ein kleines Schraubglas fuellen und gut verschliessen. Nach einigen Tagen den Essig erneut aufkochen und wieder zu den Knospen geben. Kuehl und dunkel lagern. Nach ca. zwei Wochen kann man die falschen Kapern probieren.

Quellenangaben

Teile des Beitrages basieren auf dem Artikel "Bärlauch" aus der freien Enzklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“.
 Nährwertangaben aus: Gu Nährwerttabelle
 Idee/Inhalte Kurzsteckbrief: kaesekessel.de
 Info Heilwirkung/Anwendungbereiche: heilkraeuter.de
 Rezept(e) / Verwendungsmöglichkeit: kraeuterfuchs.wordpress.com
 selbst zusammengefasstes Wissen aus Büchern (siehe Buchempfehlungen)

 Tipp da toll gemacht: www.pflanzen-vielfalt.at

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"Lasse Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!"


Zitat: Hippokrates (460-370 v.Chr.)