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"Viele sind hartn�ckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel."
Zitat: Friedrich Nietzsche
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Foto: reinhard philippi  / pixelio.de

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Unsere Buch/Lesetipps

Wegplaner „ich schaffs“ - Selbsttraining / Coaching

Mit "ich schaffs" Schritt f�r Schritt zum Erfolg. Ein Entwicklungsplaner.

„Man kann dir den Weg weisen, aber gehen musst du ihn selbst“
Zitat: Bruce Lee

“Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es.”
Zitat: Immanuel Kant

“Viele sind hartn�ckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.”

Zitat: Friedrich Nietzsche

Bei der Pers�nlichkeitsarbeit- und Entwicklung nutzen wir nicht nur die Kraft und Begleitung von Lichtwesen, sondern auch Ideen und Konzepte aus der Verhaltenstherapie. Aus diesem Ursprungsraum kommt auch die “ich schaff’s” Methode. “Ich schaff’s” ist ein Probleml�sungs-Programm das vom finnischen Psychiater Ben Furman entwickelt wurde. Es wurde urspr�nglich f�r die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt und beruht dabei auf einem l�sungsorientierten Ansatz. Dabei steht nicht das Problem im Mittelpunkt, sondern das Ziel und die vorhanden F�higkeiten.

Heute hat es die “ich schaff’s” Methode l�ngst in die Erwachsenenarbeit geschafft und bietet dort nicht zuletzt eine Landkarte und zeitgleich einen Wegplaner f�r die Selbstfindung bzw. die daf�r n�tige Pers�nlichkeitsarbeit. Beachte: F�r die Arbeit mit den Lichtkreis-Entwicklungswerkzeugen sowie f�r die Pers�nlichkeitsarbeit ansich ist der “ich schaff’s” Wegplaner eine tolle Option jedoch keine Notwendigkeit.

F�r unsere Entwicklungsarbeit haben wir neben “ich schaff’s” auch “Annahmen” vom l�sungsorientieren Ansatz �bernommen. Annahmen bezeichnen in diesem Fall Betrachtungspositionen (Blickwinkel, Denkweisen, Sichtweisen) die wir f�r den Blick auf uns und unsere Schw�chen und Probleme nutzen k�nnen. Der l�sungsorientiere Ansatz basiert auf den Ideen der l�sungsorientierten Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg und hat unsere Arbeit an uns selbst ungemein unterst�tzt.

Folgende Annahmen regen wir an zu �berdenken, zu pr�fen ob sie stimmen. Wissen zu pr�fen bringt es vom Gehirn ins Herz um von dort aus in unser Wesen integriert zu werden.
Beachte, wenn wir selbst an unserer Pers�nlichkeit arbeiten, sind wir Therapeut und Klient in einem. Somit sind alle Textpassagen die Verhalten gegen�ber "dem Klienten" beschreiben auf uns selbst anzuwenden.

  • Probleme sind Herausforderungen, die jeder Mensch auf seine ganz pers�nliche Art zu bew�ltigen sucht
  • Alle Menschen haben Ressourcen, um ihr Leben zu gestalten. In eigener Sache ist der Einzelne kundig und kompetent. Der Klient ist der Experte f�r das eigene Leben.
  • Menschen k�nnen nicht "nicht kooperieren". Jede Reaktion ist eine Form von Kooperation (auch das, was wir als Widerstand wahrnehmen.)
  • Nichts ist immer gleich. Ausnahmen deuten auf L�sungen hin.
  • Menschen beeinflussen sich gegenseitig. Sie kooperieren eher und �ndern sich leichter in einem Umfeld, das ihre St�rken und F�higkeiten unterst�tzt.
  • Es ist n�tzlich, dem Klienten genau zuzuh�ren und ernst zu nehmen, was er sagt. Wir sind versucht zwischen den Zeilen zu lesen, aber dort hat es nichts.
  • Es ist hilfreich, sich am Gelingen in der Gegenwart zu orientieren und davon kleine Schritte f�r die Zukunft abzuleiten.
  • Mit etwas aufzuh�ren, etwas zu stoppen ist die schwierigste Form der Ver�nderung. Etwas Neues zu beginnen ist viel leichter und macht mehr Spa�.
  • Man muss das Problem nicht kennen und analysieren, um eine L�sung zu finden.
  • Was wir bek�mpfen, verst�rken wir.
  • Hinter jedem Vorwurf und jeder Klage steckt ein Wunsch, den es sich lohnt aufzusp�ren.

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6sungsorientierter_Ansatz

ich schaff’s - Selbsttraining / Coaching

Das Konzept von “ich schaff’s” gibt uns eine M�glichkeit an die Hand geplante Ver�nderungen bzw. Entwicklungsschritte in Teilschritte zu untergliedern. Dabei wird man ermutigt und angeleitet sich auf das Ziel, den Nutzen und die vorhandenen Ressourcen auszurichten. Sehen was da ist, was man kann und was man m�chte, stellt sich dabei als wesentlich fruchtbarer heraus, als zu sehen, was man nicht kann und was man nicht m�chte.

Manche der Punkte kann man als optional bezeichnen. Wenn du mit einem Punkt gar nicht kannst, oder gar nicht f�r dich passend findest, dann lasse ihn einfach weg. Lieber einen Punkt weglassen, als das ganze Konzept als unpassend betrachten

"ich schaffs" Schritte

(f�r die Erwachsenenarbeit / Per�nlichkeitsarbeit angepasst)
Die einzelnen Punkte werden durch Beispiel und/oder Kommentar erkl�rt.
  • Schritt 1: sich ein Ziel setzen.
    Ich m�chte erkennen, sobald das Gef�hl "�rger" in mir in Erscheinung tritt.
    Wichtig: Augenmerk bzw. Zielformulierung auf das, was du haben m�chtest. Also nicht: Ich m�chte nicht abwesend sein/vers�umen wenn ….
  • Schritte 2: nach den Nutzen schauen.
    Wenn ich �rger schon im Keim erkenne, kann ich besser darauf reagieren und durch Entdecken
    der Ursache den �rger im Keim ersticken. Dies ohne Unterdr�ckung sondern durch Erkenntnis und Verst�ndnis.
  • Schritt 3: F�higkeiten lernen.
    Mehrmals am Tag dem Atem bewusst werden. Dadurch erlerne ich eine
    Fokussierung auf das Jetzt. Auf das was gerade ist.
    Wichtig: Bestandsaufnahme machen. F�higkeiten die schon da sind erkennen und nutzen.
  • Schritt 4: Helferinnen und Helfer Suchen
    Werde Gleichgesinnten von meinem Vorhaben erz�hlen und am Laufenden halten.
    Werde mich von einem zum Thema passenden Lichtwesen begleiten lassen.
    So finde ich durch die Weltliche- und Geistigewelt gleicherma�en Unterst�tzung und Begleitung.
    Wichtig: Helfer kannst du im Au�en suchen (Freunde, Therapeuten, Methoden, ...) und auch in dir (F�higkeiten, Erfahrungen, Wissen, ...).
  • Schritt 5: Motto und Symbol/Talisman finden!
    Das Motto soll unser "Projekt" beschreiben. In diesem Beispiel w�re ein passendes Motto: W�chter der Gef�hle.

    Das Symbol bzw. der Talisman soll ein Gegenstand sein, an dem wir unser Motto, unser Ziel binden. Dieser Begleiter erinnert uns an unser Ziel.
    Wir selbst nutzen Lichtwesen Talismane oder Amulette als Begleiter. Diese sind nicht
    nur Mottotr�ger sondern durch ihre eigenen Themen und Energien kraftvolle Wegbegleiter.
  • Schritt 6: Gr�nde f�r Optimismus suchen!
    Es ist mir schon in manchen Bereichen gelungen, mehr auf mich zu schauen.
    Dieses Erfahrunggeschick wird mir auch hier zu Gute kommen.
    Wichtig: Auch hier lohnt die Suche und Schau auf vorhandene F�higkeiten und Ressourcen.
  • Schritt 7: Stufenplan erstellen:
    Bei gr��eren Projekten - Arbeiten die tief an unserer Pers�nlichkeitsstruktur gehen, macht es Sinn, sich den Weg in mehrere Stufen zu untergliedern.
  • Schritt 8: Los geht’s
    Just do it! :-) . Durch Tun kommen wir zum Erfolg.
  • Schritt 9: Logbuch f�hren
    Es kann eine erf�llende Erfahrung sein, wenn man nach einiger Zeit eine R�ckschau halten kann. Im Fluss der Entwicklung vergisst man leider zu leicht auf R�ckschauen und
    bringt sich damit um die Sicht auf die vielen kleinen Erfolge.
  • Schritt 10: sich auf R�ckschl�ge vorbereiten.
    Ein sehr wichtiger Schritt, denn wenn wir vorbreitet sind, trifft uns ein R�ckschlag bei Weitem weniger. Mehr sogar, richtig darauf vorbereitet, kann ein R�ckschlag ein Impulsgeber f�r einen noch kr�ftigeren Schritt nach vorne sein.
    Beispiel: Wenn ich bemerke, dass sich �rger doch wieder ausgebreitet hat, bin ich dankbar f�r
    das Bemerken. Ich sehe das in diesem R�ckschlag der Beweis f�r Fortschritt enthalten ist. Denn ich habe ja bemerkt,dass der �rger gewonnen hat.
  • Schritt 11: Feier und Dank vorbereiten:
    Lass dir Gutes f�r dich einfallen. Du darfst und kannst das erreichen von Zielen w�rdigen.
    Diese W�rdigung macht nicht nur Freude, sondern dient nebenbei auch noch der Festigung des Erreichten.
  • Schritt 12: erlernte F�higkeiten weitergeben.
    Wenn es passt, kann man von genutzten "Fahr- und Werkzeugen" auf seiner Reise zum Selbst erz�hlen. Aber gib Acht mit dem Ratgeben. Ein Satz von Martin Kessel beschreibt es f�r uns treffend. Dieser meinte: “Ratschl�ge sind wie abgetragene Kleider: man ben�tzt sie ungern, auch wenn sie passen.”
  • Schritt 13: an die Zukunft denken:
    Diese darf kommen. Gerne sogar! :-)

Das ist der ganze Zauber. Schaut nach nicht viel aus und f�hrt dennoch zum “ich schaff’s” :-)
Jetzt bist du am Zug. �berlege ob dir diese Methode als brauchbar erscheint und wenn ja, ausdrucken, ausf�llen und nutzen!

Wir bieten als Download ein - auf die Pers�nlichkeitsarbeit zugeschnittenes - “ich schaff’s” Rohformular an. Du kannst dir nat�rlich die Punkte auch selbst aufschreiben und mit deinen Worten f�llen. Diese von dir entwickelten Schritte, werden dich auf deinem Weg unterst�tzen. Somit hast du jetzt schon drei Unterst�tzer an deiner Seite: Lichtwesen, einen Wegweiser, und Dich! :-)

Lichtwesen sind nicht so dein Ding?
Kein Problem! "ich schaffs" ist nicht an die Nutzung von unseren Lichtwesen-Talismanen gebunden. Du kannst eigene Symbole bzw. Talismane f�r dich finden und nutzen. Nat�rlich freuen wir uns wenn unsere zur Verf�gung gestellten Begleiter genutzt werden. Es zeigt uns das unser Bem�hungen auf dankbare Annahme sto�en.

Wenn du mehr �ber "ich schaffs" erfahren m�chtest:
Zum Thema “ich schaff’s” gibt es eine Menge B�cher und Arbeitsmaterialien. Viele Therapeuten haben diesen Weg im Methodenfundus und es gibt auch Ausbildungseminare und Workshops.
Wir danken an dieser Stelle den Erdenkern und der Entwicklung dieser wundervollen Methode.

 

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Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de

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