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"Was ist Erleuchtung?
Erleuchtung ist die erwartungsfreie Hingabe an den Augenblick."
Zitat Erleuchtung:  Richard Ginnow
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Bereichsbild Erleuchtung/Erwachen - Bewusstsein
 

Erwachen/Erleuchtung Foto: Marianne J. / pixelio.de

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�ber Erleuchtungswege
 
 
 

Bewusstsein / Gewahrsein

Lebensgrundlage “gro�es ICH” / Gewahrsein / Bewusstsein

Alles Leben teilt sich das gro�e ICH (das Selbst). Dennoch gibt es einen Unterschied. Dieser ergibt sich aus der Form in der Leben in Erscheinung tritt. Worte verm�gen wieder nur zu Umschreiben. Dennoch hier ein Versuch.

Leben tritt in verschiedenen Entwicklungsstufen (Formen) in Erscheinung. Von der niedrigen Pflanze bis zum hoch entwickelten S�ugetier. Alle teilen das gro�e ICH (das Selbst) - die Auslebung davon steht jedoch auf verschiedenen Stufen.

Pflanzen und die meisten Tiere (er)leben dieses gro�e ICH (das Selbst) durch Gewahrsein (reines Erkennen). Menschen und eine uns nicht bekannte Anzahl an Tieren (er)leben das gro�e ICH (das Selbst) durch Bewusstsein (Erkennen, Bewerten, Ordnen, Abrufen). Wobei Bewusstsein aus Gewahrsein erw�chst. Kein Bewusst- ohne Gewahrsein. Den Unterschied macht das Vorhandensein bzw. das Nichtvorhandensein einer besonderen Geistesfunktion. Dem kleinen ICH. Diese “Funktion” schafft den Unterschied zwischen Gewahrsein und Bewusstsein.

In den Raum den das kleinen ICH bildet, kann gewahr Gewordenes erhoben (geladen) werden um dort “beleuchtet” bzw. “angeschaut” zu werden. F�r diese Beleuchtung ist Vergleichen, Unterscheiden, Bewerten, Ordnen, Speichern und Abrufen notwendig. Bei diesem Vorgang werden unterscheidende / trennende (dualistische) Gedanken ben�tigt. Durch die Beleuchtung mit diesen - vergleichenden, unterscheidenden, bewertenden Gedanken wird das Gewahre zum Bewussten.

Wird ein Baum verletzt, so bildet dieser an der verletzten Stelle eine Narbe. Um diesen Prozess in Gang zu setzen, um an der richtigen Stelle frische Borke zu bilden, muss der Baum um seine Verletzung wissen. Sie mu� ihm zumindest Gewahr sein, erkannt werden. Dieses aus dem Gewahrsein geborene Handeln, ist (in unserem Verst�ndnis) unbewusst.

Wenn wir Menschen (und eine uns nicht bekannte Anzahl an Tieren) uns verletzen kommt zum Gewahrsein (das die Selbstheilung aktiviert) noch das Bewusstsein. Dieses l�sst uns handeln. Medizin einnehmen, Verb�nde anlegen, Fasten, usw.. Klug scheint es, beide Geschenke zu nutzen.

Das Geschenk des Gewahrseins.
Einhergehend mit Wissen �ber, und Vertrauen an, die Selbstheilungskr�fte.

Das Geschenk des Bewusstseins.
Einhergehend mit der M�glichkeit hilfreiche Unterst�tzung zu entwickeln, erkennen bzw. zu ergreifen.

Mit dieser Einstellung sch�pfen wir voll aus dem uns geschenkten Potential. Ein Potential namens Bewusstsein. Der Schl�ssel um dieses Potential nutzen zu k�nnen ist das Wissen um die Natur des kleinen ICH und das Wissen um das gro�e ICH (das Selbst).

 

Audio-Beitrag:
Wir nennen das im Erwachen gefundene dass "gro�e ICH (das Selbst)". Eckhard Tolle nennt es "die Stille". Zwei Begriffe die versuchen das Eine zu beschreiben. Tolle hat sein Hauptaugenmerk auf dass "gro�e ICH (das Selbst) / die Stille" gelegt. Wir zeigen durch die "Zerlegung und Offenbarung des kleinen ICH" wo der L�rm, der die Stille st�rt, herkommt. Aber jetzt weg von uns, hin zu Eckhard Tolles Worten. Unserer Erfahrung nach hilft es ungemein wenn man die selbe Sache in verschiedenen "Sprachen" h�rt.
 

 

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Vorschaubild Erleuchtung/Erwachen - Neutr�lit�t
Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de

  Neutralit�t - die ungef�rbte Welt!
Wenn wir die Sichtweise das es ein kleines und gro�es ICH gibt verstehen und anerkennen k�nnen, ergibt sich daraus das Wissen das alles Neutral ist ...

 
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