Das kleine ICH (das Ego) als
Motivations- und
Demotivationsfunktion
oder
Das kleine ICH (das Ego) als Ansporn- und
Bremsfunktion
Das kleine ICH (das Ego) hat neben dem
Beleuchten von Erkanntem noch eine
weitere Wichtige Funktion. Es Motiviert-
und Demotiviert. Ohne diese Funktion
keine Entwicklung. Motivation
(Ansporn)
Im kleinen ICH ist das Konzept von MEHR
(Gr��er, Schneller, Weiter, H�her,
Lauter, usw.) beheimatet. Dieses dort
geborene (dualistische) Konzept
erm�glicht uns etwas MEHR (gr��er,
schneller, weiter, h�her, usw.) machen
zu K�NNEN. Demotivation (Bremse)
Im kleinen ICH ist das Konzept von
WENIGER (kleiner, langsamer, k�rzer,
niedriger, leiser usw.) beheimatet.
Dieses dort geborene (dualistische)
Konzept erm�glicht uns etwas WENIGER
(kleiner, langsamer, niedriger, k�rzer,
usw.) machen zu K�NNEN. Diese Funktion
- ist wie die Beleuchtungsfunktion -
weder gut noch schlecht. Weder heilsam
nocht unheilsam. Sie erm�glicht
Entwicklung und Entwicklungspausen.
Unheilsam ist, wenn das gro�e ICH (das Selbst) nicht
erkannt ist, und das kleine ICH (das Ego) sich
selbst verwaltet. Zwei Unheilsame Extreme k�nnen entstehen.
Das �bertrieben gro�e “kleine ICH (das Ego)”.
Gr��er, schneller, weiter, h�her,
besser, usw.. Und das um jeden Preis.
Ohne R�cksicht auf Verluste. Dies bringt
Leid f�r das eigene Sein, das Sein von
Mitlebewesen und unserem Lebensraum
Erde. Das �bertrieben kleine
“kleine ICH (das Ego)”.
Durch ein �berma� an “weniger, kleiner,
langsamer, leiser” erwachsen
Mutlosigkeit, fehlendes
Selbstwertgef�hl, �ngste, usw. Das
gro�e ICH (das Selbst) - wenn erwacht - liefert das
WOLLEN zum K�NNEN. Es ist das
Steuerelement. Es erkennt und liefert
den “Befehl” wenn etwas “mehr oder
weniger”, “schneller oder langsamer”
sein soll. |