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Das “gro�e ICH (das Selbst)” freizulegen, ist
einen gro�es Ziel der Pers�nlichkeits- bzw.
Selbstfindungsarbeit. Wie bei allem
Gro�en, geht es jedoch nicht von heute
auf morgen. St�ck f�r St�ck gehen wir
den Weg der Selbstfindung. Dabei k�nnen
wir Schicht f�r Schicht von unserem
"Korsett der Konditionierung" fallen
lassen.
Ein alter weiser M�nch
wurde einmal gefragt. “Was ist die Essenz aller Weisheit?” Die
klare Antwort war, ”Kein “Ich” - kein Problem!”
Bevor wir das “gro�e ICH (das Selbst)” in
uns gefunden und befreit hatten, sagte
jeder von uns �ber sich selbst “Ich
bin”. Manche dieser “Ich bin” waren
schon damals bewusste “verg�ngliche
Ich bin”. Ich bin traurig, hungrig,
m�de, usw.
Wir schrieben (und schreiben) uns
auch "feste Ich bin” zu. Ich bin
zuverl�ssig, umg�nglich, sch�chtern,
usw.
So weit so gut. Ist ja auch nichts
Schlechtes oder Schlimmes. Stimmt. Was
dieses Denken jedoch bringt ist ein mehr
oder weniger festes, unumst��liches
“Ich bin”. Ein Selbstbild. So bin
ich, so ist es. Je genauer dieses “Ich
bin” definiert ist, desto kleiner
wird das “was Ich sein kann”. F�r
uns schlau erscheint, anzuerkennen bzw.
herauszufinden, dass “ICH nicht bin”.
Dieses “ICH bin nicht” macht uns jedoch
nicht klein oder zu nichts, sondern -
ganz im Gegenteil - bef�higt uns
ALLES zu sein. Somit k�nnen wir
durch “nicht sein” unendlich viel
werden.
Durch diese hohe “ich bin
Flexibilit�t” bleiben wir wandelbar,
offen f�r das was uns das Leben schenkt.
Wir werden unangreifbar durch
“du bist” -Botschaften anderer
Menschen. Denn wenn wir wissen, dass
“ich nicht bin”, wissen wir auch, dass
uns ein anderer Mensch nicht sagen kann
was oder wer wir sind. Was jetzt nicht
bedeutet, dass wir andere Menschen nicht
in unser Sein einladen oder einlassen.
Wir lassen uns nur nicht mehr sagen wer
oder was wir sind. (Zumindest glauben
wir das Gesagte nicht mehr ungepr�ft)
Aber aufgepasst! Man m�chte
ja auch kein plumper, sonderbarer,
weltfremder Sonderling werden der sich
in der bestehenden Welt / Gesellschaft
nicht mehr wohl f�hlt oder zurecht
findet. Im Gegenteil, wir m�chten
bodenst�ndige Menschen sein, die
sich in vertrauensvoller Gelassenheit
im Sein bewegen. Wenn wir dies
erlernt haben und f�r uns leben, helfen
wir allein durch unser Sein uns, unseren
Mitmenschen und unserem Lebensraum Erde.
Hier kommt die Lichtarbeit /
Pers�nlichkeitsarbeit ins Spiel.
Lichtarbeit /
Pers�nlichkreisarbeit hilft
uns nicht nur Aspekte abzulegen,
die unser “echt Sein” verdecken und
Aspekte zu kultivieren die unser “echt
Sein” ausmachen. Nein, das mit der
Arbeit an uns einhergehende “Schw�chen
schw�chen und St�rken st�rken” lehrt
uns auch einen wertvollen Umgang mit
uns und unseren Mitmenschen. Ein guter,
wertsch�tzender, verst�ndnisvoller,
mitf�hlender, gleichmutiger Umgang mit
uns und unseren Mitmenschen, unserem
Mitleben - ist Unumg�nglich um das
“gro�e ICH (das Selbst)” zu finden und um das
Gefundene auch zu behalten. Denn
von nichts kommt nichts. Auch wenn wir
das “gro�e ICH (das Selbst)” gefunden haben, wird die
Arbeit an uns immer weiter gehen. Es
gibt viel zu tun. Und das ist sch�n.
Wir m�chten keine Schritt f�r Schritt
Anleitung geben. Keinen “direkten” Weg
vorgeben. Jeder der sich f�r unsere
Seiten, unsere Wegbeschreibung und das
Thema “Selbstfindung” interessiert, hat
schon Vorerfahrung mitgebracht. Ist
schon - kurz oder l�nger - auf der Suche
nach SICH und somit der gr��te
Experte f�r sich selbst.
Wir selbst haben beim Ablegen vom
“Korsett unseres gro�en ICHs” Hilfe
und Begleitung von
Lichtwesen
gesucht und diese auch erhalten.
Sie halfen und helfen uns bei der
Findung unseres Selbst. Sie schenkten
und schenken uns Kraft und Ausdauer bei
der Arbeit an uns und unseren
Lebensthemen. Beim St�rken und
Schw�chen, beim Verstehen, beim Finden
und beim Integrieren. Sie halfen und
helfen uns beim LEBEN.
Wenn auch du dieses Konzept der
Lebensarbeit kennst, lebst oder leben
m�chtest, dann freuen wir uns
dich mit unseren
Lichtarbeiten
begleiten zu d�rfen. Sie sind
wertvolle Werkzeuge f�r den Weg zum
Selbst.
Wenn du einen anderen Weg f�r dich
gefunden hast oder suchen m�chtest,
w�nschen wir uns, dir mit unseren Seiten
bzw. deren Informationen etwas
“Wegzehrung” mitgeben zu k�nnen.
Achtung: Es geht nicht darum
das
(kleine) ICH
(das Ego) zu zerst�ren. Das
(kleine) ICH geh�rt zu uns. Wir haben -
besonders in Gesellschaft lebend - eine
Unmenge an Rollen zu erf�llen. Dies
Erf�llung ist ohne ein anwesendes
(kleines) ICH nicht m�glich. Vielmehr
geht es darum, die ICH Illusion (das
Verkennen vom “gro�en und kleinen ICH”)
zu wissen, um sie - wenn nicht ben�tigt
(in Zeiten der Mu�e, Stille, Meditation)
- wieder aufl�sen zu k�nnen. |