| Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) ist ein
Konzept, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Es
soll Menschen erm�glichen, so miteinander umzugehen, dass
der Kommunikationsfluss zu mehr Vertrauen und Freude am
Leben f�hrt. Bei Besch�ftigung mit Sprache und Kommunikation war und ist ein
wichtiger Schritt bei der Befreiung des Geistes. Bei der Findung des
eigenen Selbst. Die gr��te Wesensver�nderung schenke uns die
Gewaltfreie Kommunikation (GfK). Beim Erlernen und der Umsetzung
vom Gelernten wurde uns eines schnell klar. GfK ist f�r uns keine
Technik sondern eine Lebenshaltung.
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Marshall Rosenberg bei einem Workshop �ber Gewaltfreie
Kommunikation, Israel (1990) |
Gewaltfrei Kommunikation zeigt auf wir �ber die Ver�nderung von
Sprache und Sprachgebrauch unser Denken ver�ndern k�nnen. Dabei wird
die Welt nicht durch herumschrauben im Au�en sonder durch
bewusstwerden im Inneren ver�ndert. Dies ist f�r uns Teil der
Gewaltfreiheit. Denn wenn wir verstehen das die Dinge nicht “da
drau�en” sind, verstehen wir auch das das Sein der Dinge in uns
selbst liegt. Schon Epiktet wusste:
Nicht die Dinge beunruhigen die Menschen, sondern die
Meinungen �ber die Dinge.
Die Besch�ftigung mit Gewaltfreier Kommunikation lehrt uns die
Verantwortung unsere Gef�hle und somit f�r uns selbst zu �bernehmen.
Wer GfK lebt wird dadurch seine eigene Welt und die Welt seiner
Mitmenschen zu einer ruhigeren, friedlicheren und
verst�ndnisvolleren Welt ver�ndern.
Die Gewaltfreie Kommunikation gibt Dir konkrete und erlernbare
Werkzeuge in die Hand, die Dich dabei unterst�tzen Gef�hle und
Bed�rfnisse auszudr�cken, ohne Deine Gespr�chspartnerInnen zu
beschuldigen oder zu kritisieren;
Bitten klar zu formulieren, ohne anderen zu drohen, sie zu
manipulieren oder zu erpressen;
Vorw�rfe, Kritik und Forderungen nicht pers�nlich zu nehmen, sondern
durch mitf�hlendes H�ren zu kl�ren, welche unerf�llten
Bed�rfnisse dahinter stehen;
eigene Anliegen auszudr�cken, ohne die Beziehung zum Anderen
zu gef�hrden - und somit die Chance zu erh�hen, das zu bekommen, was
wir wirklich wollen
Anwendungen von Gewaltfreier Kommunikation / Wo ist GfK
einsetzbar?
- �berall
- durch Einf�hlung mit dem „Aggressor“ Gewalt verhindern
(Gewaltpr�vention)
- sich selbst klarer werden, innere Konflikte l�sen
(Selbstkl�rung)
- in Beratungsgespr�chen/ Konflikten helfen, dass der
andere in Kontakt mit seinen Gef�hlen und
Bed�rfnissen kommt, sich selbst klarer wird (Kl�rungshilfe/
Beratung/ Therapie)
- Konflikte in der Partnerschaft, Nachbarschaft, in der
Arbeit l�sen (Konfliktmanagement)
- in sozialen und heilenden Berufen: Empathie erleichtert
(Heilung)
- als Mediator/ Vermittler und f�r jede Verhandlung im
beruflichen oder politischen Kontext
Ziel/ Zweck der Gewaltfreien Kommunikation / GfK?
- liebevoller, partnerschaftlicher Umgang; Wertsch�tzung +
Respekt + Mitgef�hl f�r einander
- Verstehen und Verstanden werden
- Mit Freude geben + aus vollem Herzen schenken („wie Kinder
Enten f�ttern“)
- aus einer inneren Kraft, in Verbindung mit den eigenen
Werten leben
- GEMEINSAM Wege finden, die die Bed�rfnisse aller
ber�cksichtigt
(Konsens-/ Win-Win-L�sungen)
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Rubriken Bereich "Gewaltfreie
Kommunikation" |
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Foto:
Rainer Sturm / pixelio.de |
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GfK - Geschichte & Theorie
Die Gewaltfreie Kommunikation
(GfK) ist ein Konzept, das von
Marshall B. Rosenberg entwickelt
wurde. Es soll Menschen helfe
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Foto:
S.G.S. / pixelio.de |
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Grundmodel von Gewaltfreier
Kommunikation
Empathie ist nach Rosenberg eine
Grundvoraussetzung gelingender
Kommunikation. Er geht davon
aus, dass die Form, in der
Menschen miteinander
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sokaeiko / pixelio.de |
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Beispiel Ablauf Gewaltfreie
Kommunikation
Die vier Schritte der GfK sind Beobachtung, Gef�hl, Bed�rfnis,
Bitte: Beobachtung bedeutet, eine konkrete Handlung (oder
Unterlassung) zu
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