Der Schwarze Holunder ist an urspr�nglichen Standorten
wie auf feuchten Waldbl��en, an steinigen, buschigen Stellen
und an Fl�ssen, in Schluchten und an Hohlwegen zu finden,
zuweilen auch in G�rten.
Verbreitung:
Der Holunder ist ein heimisches Geh�lz, denn er stammt
aus Mitteleuropa. Heute ist der Holunder in ganz Europa, dem
Kaukasus, Kleinasien, Westsibirien und Nordafrika besonders
auf n�hrstoffreichen B�den zu finden.
Sammelgut:
Bl�ten, Fr�chte, Bl�tter, Rinde, Wurzel
Sammelzeit:
Bl�ten: Juni bis Juli
Fr�chte: September - Oktober
Bl�tter: Zeitiges Fr�hjahr - Fr�hling
Rinde: Februar - M�rz und Oktober bis November
Wurzel: Februar bis Ende November
Sammelvorschrift:
Zu Beginn der Bl�tezeit werden die Bl�ten bei trockenem
Wetter gesammelt und sofort bei Temperaturen bis zu 40�C und
guter Durchl�ftung getrocknet. Die getrocknete Droge ist in
gut schlie�enden Gef��en aufzubewahren. Sie schmeckt s��lich
und schleimig, sp�ter kratzend und hat einen
charakteristischen Geruch.
Von der Rinde verwendet man die innere Rinde, je nachdem ob
man sie als Brechmittel von unten nach oben abschabt, oder
als stuhlf�rderndes Mittel von oben nach unten abschabt. Die
Rinde wird schnell an einem luftigen Ort getrocknet.
Von der Wurzel verwendet man die Mittelrinde. Auch sie wird
schnell und luftig nicht zu hei� getrocknet und trocken
aufbewahrt
Die Bl�tter werden im zeitigen Fr�hjahr geerntet und luftig
im Satten getrocknet.
Inhaltsstoffe:
Die Holunderbl�ten enthalten Flavonoide, wenig
�therisches �l, etwas Gerbstoff und Schleim. In allen Teilen
kommt das cyanoge Glykosid Sambunigrin mit einem Gehalt von
0,1 % vor. In den Beeren ist zus�tzlich noch Chlorogens�ure
vorhanden. Reich an Vitaminen der Vitamin B- Gruppe,
(insbesondere B1, B2, B12), Vitamin C, A. Die Bl�tter
enthalten
Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra), auch bekannt als
schweizerisch Holderbusch oder bairisch-�sterreichisch Holler, in
Norddeutschland oft auch als Flieder bezeichnet, ist ein Strauch aus
der Gattung Holunder (Sambucus).
Der Schwarze Holunder ist eine der in Mitteleuropa h�ufigsten
Straucharten. Seine Bl�ten und Fr�chte finden vielfach Verwendung
als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff
Verwendung in der K�che / Survival Nahrung
Sowohl die Bl�tenst�nde als auch die daran gereiften Fr�chte
lassen sich als Lebensmittel verwenden.
Eine bekannte Zubereitungsform f�r die Bl�ten sind ausgebackene
Holunderbl�ten, die im deutschen Sprachraum als Hollerk�chel,
Holunderpfannekuchen, Holunderk�chle oder Hollersch�berl bezeichnet
werden. Dabei werden die Schirmrispen in einen d�nnfl�ssigen Teig
aus Mehl, Eiern und weiteren Zutaten, beispielsweise in Wein- oder
Bierteig, getaucht und anschlie�end in der Pfanne gebacken oder
frittiert.
Dar�ber hinaus werden die Bl�ten als geschmacksgebende Komponente
f�r Getr�nke verwendet. Besonders weit verbreitet sind
Holunderlimonade bzw. -sirup und Holundersekt. Die Bl�ten werden in
eine Zuckerl�sung gelegt und nach einigen Tagen abfiltriert. In
dieser Zeit hat die Zuckerl�sung das Holunderbl�tenaroma angenommen.
Es ist ebenfalls m�glich, aus dem Holunder einen (Wild-)Obstbrand
herzustellen. Dabei d�rfen jedoch ausschlie�lich die vollst�ndig
reifen und schwarzen Beeren verwendet werden, die vor dem
Maischvorgang von den Dolden entfernt werden m�ssen.
Da die Beeren des Holunders schwach giftig sind, kommt es nach rohem
Verzehr bei empfindlichen Personen zu Unwohlsein. Die Beeren sollten
daher vor der Verarbeitung zu Gelee, Mus, Muttersaft oder Obstwein
erhitzt werden. In Norddeutschland kocht man aus den Beeren eine
Fliederbeersuppe; sie finden zum Backen Verwendung und kommen als
Zutat in Rote Gr�tze vor. Ebenfalls in Norddeutschland ist die
Verwendung des eingedickten Saftes aus den Fr�chten in Grog �blich
(d. h. mit hei�em Wasser und Rum gemischt). Die Beeren lassen sich
problemlos einfrieren. Der Saft ist in der gustatorischen
Wahrnehmung sehr aromatisch, aber s�urearm und kaum s��. Daher wird
er oft mit Apfelsaft oder anderen s��en Fruchts�ften gemischt.
Medizinische Nutzung / Hom�opathie
Holundersaft und die Holunderbeeren, aber auch Tees aus Rinde und
Bl�tenst�nden gelten als probate Hausmittel gegen Erk�ltung, Nieren-
und Blasenleiden sowie zur St�rkung von Herz und Kreislauf und
finden bis heute Anwendung. Als Faktoren dieser Wirkung gilt das in
den Fr�chten mit 180 mg/kg reichlich enthaltene Vitamin C sowie
Vitamin B, Fruchts�uren, �therische �le, die auch in den Bl�ten
enthalten sind, und vor allem farbgebende Anthocyanidine. Dieses
Antioxidans sch�tzt die Zellmembranen vor Ver�nderungen durch freie
Radikale und verlangsamt so den Alterungsprozess der Pflanzenzellen
wie auch der Zellen des menschlichen Konsumenten. Zus�tzlich soll es
einen entz�ndungshemmenden und dadurch schmerzlindernden und
fiebersenkenden Effekt haben. Polyphenole, die aus den Fr�chten des
schwarzen Holunders gewonnen wurden, zeigten in einer Studie
interessante zell- und gewebesch�tzende Effekte, die die durch den
oxidativen Stress bei diabetischer Stoffwechsellage entstandenen
Gef��sch�den reduzieren konnten.
Studien haben gezeigt, dass Holunder-Extrakte ein wirksames Mittel
zur Behandlung der Grippe sind.
Die �therischen �le mit ihren Aromakomplexen wirken leicht
schwei�treibend und schleiml�send. Auch bei Magenbeschwerden wird
Holundertee in der Hausmedizin erfolgreich angewandt. Die
getrockneten Bl�ten werden als „Flores Sambuci“ in Drogerien und
Apotheken angeboten. Studien konnten auch diesen eine
entz�ndungswidrige Wirkung nachweisen.m Volkst�mliche Anwendung
finden neben den Fr�chten und den Bl�ten des schwarzen Holunders,
bisweilen auch seine Bl�tter (Folia Sambuci), diese wurden bei
rheumatischen Erkrankungen angewendet.
Die aus der volkst�mlichen �berlieferung bekannte Verwendung von
Holunder als Heilpflanze bei Diabetes mellitus wurde in Studien in
vitro untersucht, dabei konnte eine insulin�hnliche sowie die
Sekretion von Insulin stimulierende Wirkung nachgewiesen werden.
Studiendaten beim Menschen liegen hierzu nicht vor.
Die Fr�chte haben eine leicht abf�hrende Wirkung.
Holunder�l wird durch Kaltpressung aus Samen gewonnen und findet in
Kosmetik, Pharmazie und Medizin Anwendung.
Holunder als Farbstoff
Die Beeren des Schwarzen Holunders enthalten den violetten
Farbstoff Sambicyanin. Dieses zu den sekund�ren Pflanzenstoffen
geh�rende Flavonoid befindet sich �berwiegend in den Schalen der
Beeren (bis zu 60 %) und soll als Radikalf�nger auch das Risiko von
Herz-/Kreislauferkrankungen und Krebs senken.
Die Beeren wurden fr�her zum F�rben von Haaren und Leder eingesetzt.
Mit dem Saft f�rbte man auch Rotwein, mit den Bl�ten wurde Wei�wein
fruchtig lieblicher aromatisiert.
Nachdem sowohl die Konsumenten als auch die Lebensmittelindustrie
inzwischen h�here Anspr�che an F�rbemittel und Farbstoffe stellen,
gewinnt dieser nat�rliche Farbstoff heute wieder an Wert. Er wird
f�r S��igkeiten und Molkereiprodukte in der Lebensmittelindustrie
sowie in der Textilindustrie verwendet.
Verwechslungsgefahr (mit Giftpflanzen)
Sambucus racemosa kann mit Sorbus aucuparia (Vogelbeerbaum,
Eberesche) verwechselt werden.
Giftigkeit der Pflanze selbst
Sowohl in den Bl�ttern, der Rinde, unreifen Beeren und in den Samen
reifer Beeren ist das cyanogene Glycosid Sambunigrin enthalten. �ber
die Giftigkeit beim Menschen gibt es unterschiedliche Angaben. Sie
reichen von ungiftig bis „zu vermeiden“. Bei Kindern und sensiblen
Personen f�hrt der Verzehr zu Symptomen von Erbrechen und leichten
Kr�mpfen bis hin zu starkem Durchfall oder Magenbeschwerden. Bei
Schweinen, Hunden, Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamstern
kommt es zu Erbrechen, Durchfall und Atembeschwerden. V�gel zeigen
bei Aufnahme unreifer Beeren und anderer Pflanzenteile
Verdauungsst�rungen und Erbrechen, bei ihnen kann die Aufnahme
gro�er Mengen sogar zum Tod f�hren.
Durch Erhitzen zerf�llt Sambunigrin und die Beeren verlieren ihre
Giftigkeit.
Beschreibung der Pflanze / Pflanzenbestimmung
Der Schwarze Holunder ist ein bis 11 Meter hoher Strauch oder
kleiner Baum mit starker Verzweigung. Die Zweige des Holunders sind
oftmals bogenartig ausladend. Die Rinde ist von graubrauner Farbe
und �bers�t mit Korkporen, die als hellere Erhebungen ins Auge
fallen. Diese Erhebungen sind ausgef�llt mit wei�em, fast
schaumstoffartigem Mark. Die dickeren �ste sowie der Stamm haben
eine l�ngsgefurchte graubraune, korkartige Borke. Der Holunder ist
ein Flachwurzler mit weitreichendem Wurzelwerk.
Die gegenst�ndigen Laubbl�tter sind unpaarig gefiedert. Die
einzelnen Blattfiedern sind etwa 30 Zentimeter lang und bestehen aus
meist f�nf oder sieben Einzelbl�ttern, die elliptisch und am Rand
ges�gt sind. Die Einzelbl�tter sind jeweils bis etwa 12 Zentimeter
lang. Das Blattwerk entwickelt sich etwa im M�rz bis April.
Ab Mai bis in den Juli erscheinen am jungen Holz bis zu 30
Zentimeter gro�e, flache Schirmrispen aus vielen Einzelbl�ten. Ihr
frischer, fruchtiger Duft ist unverwechselbar und typisch f�r den
Holunder. Die wei�en oder leicht gelblichen Bl�ten sind in der Regel
f�nfz�hlig. Sie besitzen entsprechend jeweils f�nf Kelchbl�tter,
f�nf miteinander verwachsene Kronbl�tter, f�nf freie Staubbl�tter
mit gelben Staubbeuteln und drei miteinander verwachsene
Fruchtbl�tter, die sp�ter in der Frucht drei Kerne bilden. Ein
kleinerer Teil der Bl�ten ist jedoch auch vierz�hlig. (�brigens:
Zerreibt man ein Blatt zwischen den Fingern, riecht es auch leicht
nach den Bl�ten; so kann Holunder auch einfach erkannt werden, wenn
er keine Bl�ten oder Fr�chte tr�gt.) Die Bl�ten werden von Fliegen
und Hautfl�glern besucht.
Im August und September beginnen die anfangs roten, sp�ter schwarzen
Vitamin-C- und Kalium-reichen, ungef�hr sechs Millimeter gro�en
„Beeren“ (eigentlich Steinfr�chte, die auch als „Fliederbeeren“
bezeichnet werden) zu reifen. Sie besitzen einen burgunderroten
Saft, der aus Textilien kaum auswaschbar ist, und bilden jeweils
drei Samen. W�hrend diese Fr�chte reifen, f�rben sich auch die
Stiele, an denen sie sitzen, r�tlich. Die Beeren sind nach dem
Abkochen oder Verg�ren essbar. Die Fr�chte werden haupts�chlich
durch V�gel (z. B. Amseln, Drosseln, Stare und M�nchsgrasm�cken)
verbreitet, doch auch S�ugetiere und Menschen tragen zur Verbreitung
bei.
Die Pflanze kann etwa 20 Jahre alt werden.
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Grafik mit freundlicher
Genehmigung von Kurt St�bers (www.biolib.de)
von AnRo0002 (Eigenes
Werk) [CC0], via Wikimedia Commons
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Verbreitung und Standorte
Der Schwarze Holunder ist eine der in Mitteleuropa h�ufigsten
Straucharten. Ebenfalls anzutreffen ist er im restlichen Europa, in
Westsibirien, im n�rdlichen Indien, dem Kaukasus, Kleinasien und in
Nordafrika. Von Vorteil daf�r ist sicher seine Robustheit und
Anspruchslosigkeit. Holunder ist ausgesprochen frosthart und gedeiht
gut im Halbschatten auf Unkraut- und Ruderalfluren, Waldlichtungen
oder an Wegr�ndern, sch�tzt jedoch insbesondere mittelschwere bis
sandige, stickstoffreiche und frische, schwach saure Lehmb�den. Als
Stickstoffzeiger findet man ihn konzentriert an �berm��ig
Stickstoff-reichen Standorten. In den Alpen ist er bis in die
mittlere Gebirgslage von etwa 1500 m anzutreffen.
Die �sterreichischen Vorkommen sind in allen Bundesl�ndern sehr
h�ufig. Neben wilden Vorkommen findet sich der Holunder auch in
Kultur, seit Mitte der 1980er Jahre in wieder zunehmender Zahl. Ein
Anbaugebiet f�r Holunder ist die Oststeiermark. Es existieren einige
Sorten, die zu unterschiedlichen Zwecken selektiert wurden.
Holunder ernten | Ernte Tipps
Die Ernte beginnt im Mai bis in den September hinein. Die
frischen noch nicht ganz aufgebl�hten Bl�tendolden werden gesammelt,
indem sie an der Basis abgeschnitten werden. Sie sollten sofort
verwendet werden. Sollte dies nicht m�glich sein, dann werden sie in
lockeren Schichten an einen schattigen und luftigen Ort getrocknet.
Die Aufbewahrung muss dann trocken und vor Licht gesch�tzt erfolgen.
Die Wurzeln k�nnen im Sp�tsommer ausgegraben werden. Anschlie�end
werden sie gewaschen und in St�cke geschnitten. Sie werden in der
Sonne oder auch im Backofen bei m��iger Hitze getrocknet. Die Ernte
der reifen Beeren erfolgt im Herbst. Nach M�glichkeit sollten diese
frisch verarbeitet oder eingefroren werden.
Geschichtliches / Wissenswertes
Der Holunder wurde bereits zur Pfahlbauzeit verwendet.
Hippokrates gebrauchte besonders die Fr�chte, Theophrast,
Dioskurides und Plinius erw�hnen die Pflanze, die auch durch das
gesamte Mittelalter hinweg bis heute sehr gesch�tzt wurde. Auch
Hildegard von Bingen wusste um die Heilkraft von Holunder. Lange
Jahre wurde Holunder auf jedem Bauernhof gepflanzt, denn als Baum
des Lebens und der Sippen durfte er auf keinem Bauernhof fehlen. Er
war H�ter des Lebens, der Tiere und Pflanzen.
Volksglaube
Das Aushacken oder Verst�mmeln eines Holunders brachte Ungl�ck oder
Tod, der Holerstrauch im Hausgarten galt als Lebensbaum. Das
Verdorren zeigte den Tod eines Familienmitglieds an. Er galt als
Abwehrmittel gegen schwarze Magie und Hexen, sch�tzte vor Feuer und
Blitzeinschlag. Man sollte unter ihm vor Schlangenbissen und
M�ckenstichen sicher sein. Auch beherbergte er wohlgesinnte
Hausgeister, was den Strauch in vielen Hausg�rten heimisch werden
lie� und zu dem Spruch f�hrte, dass man vor einem Holerbusch den Hut
ziehen m�sse. Der unangenehme Geruch des Laubes soll daher kommen,
dass sich Judas einer Legende nach an einem Holunderbaum erh�ngt
hat.
1 kg Hollunderbeeren
1 l Wasser
1 Zimtstange
2 Nelken
etwas Zitronensaft
3 �pfel
20 g Speisest�rke
50 g Zucker
Die gut gereiften Hollunderbeeren von den Dolden abstreifen. Die
Beeren mit etwas Wasser weich kochen und durch ein Sieb passiern.
Das Fruchtmark mit Wasser auff�llen und mit dem Zucker, Zimtstage
und Nelken in einem Topf zum Kochen bringen.
Die �pfel sch�len und in Spalten schneiden. Apfelspalten in die
Suppe geben und kurz mitkochen lassen. In der Zwischenzeit die
Speisest�rke mit kaltem Wasser anr�hren und die Suppe damit binden.
Mit Zitronensaft abschmecken und hei� servieren, z.B. zu
Grie�kl��chen.
Holunderbl�ten-Gelee
12 grosse Holunderbl�ten-Dolden (oder mehr kleinere)
750 ml Apfelsaft (klar oder naturtr�b)
500 gr - 1 kg Gelierzucker
Die Holunderbl�ten rebelt man m�glichst gr�ndlich von den
Stengeln ab. Das geht mit einer Schere relativ gut.
Wichtig ist, dass so wenig wie m�glich gr�ne Stengelteile
zur�ckbleiben, weil die Bl�ten im Gelee belassen werden.
Die abgerebelten Holunderbl�ten werden �ber Nacht im Apfelsaft
zusammen mit dem Gelierzucker eingeweicht.
Die Menge des Gelierzuckers h�ngt davon ab, wie s�ss man das Gelee
haben will. 500 gr Gelierzucker reichen nur dann, wenn man
Gelierzucker 1:2 verwendet.
Am n�chsten Tag bringt man alle Zutaten zusammen zum Kochen.
4 Minuten sprudelnd kochen lassen und dann in Marmeladengl�ser
f�llen.
Quellenangaben
Teile des Beitrages basieren auf dem Artikel "B�rlauch" aus der
freien Enzklop�die Wikipedia und steht unter der Lizenz „Creative
Commons Attribution/Share Alike“.
N�hrwertangaben aus: Gu N�hrwerttabelle
Idee/Inhalte Kurzsteckbrief: kaesekessel.de
Info Heilwirkung/Anwendungbereiche: www.heilkraeuter.de
Rezept/Verwendungstripps: kraeuterfuchs.wordpress.com (Beerensuppe)
heilkraeuter.de (Holunderbl�ten-Gelee)
selbst zusammengefasstes Wissen aus B�chern (siehe Buchempfehlungen)
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Bild: Pixabay.de
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