Als au�erordentlich anspruchslose Art gedeiht sie fast
�berall, vor allem an Wegrainen, in Hecken, auf �ckern und
Schuttpl�tzen, in Brachland und lichten W�ldern und auf
Wiesen, die sie zur Bl�tezeit fast g�nzlich gelb zu f�rben
vermag. Hartn�ckig allem Beton zum Trotz, nutzt er die
kleinste Ritze um sich zu entfalten.
Verbreitung:
Die Pflanze ist �ber den gr��ten Teil der n�rdlichen
Halbkugel verbreitet.
Sammelgut:
Ganze Pflanze mit Wurzel (Radix Taraxci cum herba)
Sammelzeit:
April - Mai (Hauptwachszeit - hier massig vorhanden)
Sammelvorschrift:
Im April und Mai wird die ganze Pflanze vor der
Bl�tezeit mit der Wurzel gestochen. Nach dem Befreien von
anhaftenden Erdresten wird sie bei k�nstlicher W�rme bis zu
40 Grad Celsius getrocknet. Sp�ter wird sie zerkleinert. Sie
hat jetzt einen schwachen Geruch und einen bitteren
Geschmack. Die Pflanze ist vor Licht und Feuchtigkeit
gesch�tzt aufzubewahren.
Inhaltsstoffe:
Die Pflanze enth�lt in der Wurzel bis zu 25% Inulin,
einen f�r die Korbbl�tler charakteristischen Zucker, die
Bitterstoffe Taraxacin und Flavonoide, aetherisches �l,
Gerbstoff, Harz und Kautschuk,Xanthophylle. Sie enth�lt
viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Eisen, Vitamin A
und C. Daher wird er gerne als Rohkost Salat verwendet.
Der Gew�hnliche L�wenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) stellt eine
Gruppe sehr �hnlicher und nah verwandter Pflanzenarten in der
Gattung L�wenzahn (Taraxacum) aus der Familie der Korbbl�tler (Asteraceae)
dar. Meist werden diese Pflanzen einfach als L�wenzahn bezeichnet,
wodurch Verwechslungsgefahr mit der Gattung L�wenzahn (Leontodon)
besteht.
Verwendung in der K�che / Survival Nahrung
Die gelben Bl�ten eignen sich zur Herstellung eines
wohlschmeckenden, honig�hnlichen Sirups oder Gelees als
Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Bl�tter
k�nnen als Salat verarbeitet werden (�sterreich: "R�hrlsalat"). Mit
einer Speck-Rahmsauce gilt L�wenzahnsalat als Delikatesse. Aus der
getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in den Nachkriegsjahren ein
Ersatzkaffee hergestellt (Zichorienwurzelersatz).
Tiernahrung
F�r Kaninchen und Meerschweinchen ist der gew�hnliche L�wenzahn eine
beliebte Futterpflanze. Die Bl�tter des L�wenzahns, mit einem hohen
N�hrstoffgehalt, aber auch die Bl�ten, eignen sich dabei gut als
Gr�n- und Saftfutter f�r eine gesunde Ern�hrung der kleinen Nager.
In ihnen sind wichtige Bitterstoffe, Vitamin C, Kalium, Eiwei�,
Fetts�uren und Mineralstoffe enthalten. Allerdings ist bei der
Futtermenge Vorsicht geboten. Der gew�hnliche L�wenzahn ist f�r
Jungtiere nur bedingt geeignet. Eine �berh�hte Zunahme kann die
Gesundheit der Nager erheblich sch�digen. L�wenzahn f�rdert den
Gallenfluss und regt die Harnausscheidung an. Bei einem �berfluss
der Pflanze wird die Nierent�tigkeit der jungen Kaninchen und
Meerschweinchen zu stark angekurbelt und zu viele Mineralstoffe
ausgeschieden. Dies kann zu Mangelerscheinungen von Mineralstoffen
bei den kleinen Nagern f�hren. Folgen sind u.a. Muskelschw�che,
Muskell�hmungen, Kr�mpfe, Muskelzittern oder auch
Herzrhythmusst�rungen. In wenigen F�llen wurde an jungen
Hauskaninchen und Hausmeerschweinchen sogar Osteoporose
(Knochenschwund) festgestellt.
Medizinische Nutzung / Hom�opathie
Folgende Pflanzenteile werden verwendet:
L�wenzahnkraut, Taraxaci folium (syn. Folium Taraxaci, Herba
Taraxaci, Taraxaci herba)
L�wenzahnwurzel, Taraxaci radix (syn. Radix lentis leonis, Radix
Taraxaci)
L�wenzahnwurzel mit Kraut, Taraxaci herba cum radice (syn. Taraxaci
radix cum herba, Herba Taraxaci cum radice, Radix Taraxaci cum herba).
Wirkstoffe
Die Hauptwirkstoffe sind Sesquiterpenlacton-Bitterstoffe (Tetrahydroridentin
B, Taraxacolid-β-D-glucosid und andere), ein
Phenolcarbons�urederivat (Taraxosid), und Triterpene (Taraxasterol
und dessen Derivate); ferner hohe Kaliumkonzentrationen (bis zu 4,5
%) und Inulin (im Herbst bis zu 40 %). Neuere Forschungsarbeiten aus
dem Bereich der Ethnopharmakologie untersuchen die physiologischen
Eigenschaften des Taraxasterols. Die Sesquiterpenfraktion scheint
f�r die beobachtete hepatoprotektive Wirkung verantwortlich zu sein
und zeigt potentielle chemoprotektive Effekte. F�r Extrakte aus
L�wenzahn konnte eine hemmende Wirkung auf das Gr��enwachstum und
die Invasivit�t von Prostata- und Brustkrebszellen als auch eine
apoptosef�rdernde Wirkung bei Leberkarzinomzellen, Leuk�miezellen
und Pankreaskrebszellen nachgewiesen werden. Im Tierversuch zeigte
sich eine leistungssteigernde und ersch�pfungswidrige Wirkung nach
der Gabe eines L�wenzahnextraktes, wobei ein verz�gertes Absinken
der Blutglukosewerte bei gleichzeitigem verz�gertem Anstieg der
Triglyzerid- und Laktatwerte auffiel.
Anwendung
Die wichtigsten Wirkstoffe des L�wenzahns sind die Bitterstoffe. Sie
f�rdern allgemein die Sekretion der Verdauungsdr�sen. Daneben wurde
auch eine harntreibende Wirkung nachgewiesen, die m�glicherweise auf
die hohe Kaliumkonzentration zur�ckzuf�hren ist. Anwendung finden
die Drogen bei Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden mit V�llegef�hl
und Bl�hungen, bei St�rungen im Bereich des Gallenabflusses und zur
Anregung der Harnausscheidung bei entz�ndlichen Erkrankungen und
Steinbildung. Die Volksheilkunde nutzt die Drogen au�erdem als
leichtes Abf�hrmittel, bei Diabetes, bei rheumatischen Erkrankungen
und Ekzemen, verbreitet auch die frischen jungen Bl�tter zu
Fr�hjahrskuren als Salat oder Presssaft. Die im Herbst geernteten
inulinreichen Wurzeln dienen (heute wieder) ger�stet als
Kaffee-Ersatz.
Hom�opathische Zubereitungen werden ebenfalls bei Lebererkrankungen
und Verdauungsbeschwerden gegeben. In den hohen Potenzen ist bei der
Hom�opathie jedoch keine Wirksamkeit nachgewiesen.
Gegenanzeigen sind Gallensteinleiden sowie Verschluss der
Gallenwege. H�ufiger Kontakt mit dem Milchsaft der Pflanze kann zu
Kontaktdermatitis f�hren.
Verwechslungsgefahr (mit Giftpflanzen)
Der Gew�hnliche L�wenzahn ist sehr leicht mit Pflanzen anderer
Sektionen der Gattung Taraxacum zu verwechseln, da diese sehr
�hnlich aussehen und manchmal nur durch die Form der Samen
unterschieden werden k�nnen. Auch die ebenfalls L�wenzahn genannten
Arten aus der Gattung Leontodon sowie das Gew�hnliche Ferkelkraut
sind sehr �hnlich. Die Bl�tenstandsstiele dieser Pflanzen sind
jedoch nicht hohl. Im Gegensatz zur Gattung Taraxacum, bei der die
mit haarigen Flugschirmen ausgestatteten Ach�nen Schirmflieger sind,
sind die Ach�nen bei der Gattung Leontodon nicht geschn�belt, d. h.
der Pappus sitzt nicht auf einem Stiel. Die gelblich-wei�en bis
hellbraunen Borstenhaare des Pappus sind mit kleinen H�rchen besetzt
(gefiedert); sie stehen in ein bis zwei Reihen. Die Borstenhaare des
�u�eren Kranzes k�nnen zu Borstenschuppen reduziert sein.
Beschreibung der Pflanze / Pflanzenbestimmung
Der L�wenzahn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die eine
Wuchsh�he von 10 cm bis 30 cm erreicht und in allen Teilen einen
wei�en Milchsaft enth�lt. Seine bis zu 1 Meter (selten auch bis 2
Meter) lange, fleischige Pfahlwurzel ist au�en dunkelbraun bis
schwarz. Sie geht in eine kurze, stark gestauchte Sprossachse �ber,
auf der die Bl�tter dicht in einer grundst�ndigen Rosette stehen.
Nach einer Verletzung des Vegetationspunktes regeneriert sich die
Pflanze aus der Wurzel und bildet dann meist mehrere Blattrosetten.
Die 10 bis 30 cm langen Bl�tter sind eif�rmig bis eilanzettlich,
unregelm��ig stark gelappt und tief eingeschnitten und gez�hnt.
Einschnitte und Z�hne sind von der Basis bis zu etwa zwei Drittel
der L�nge stark, weiter zur Blattspitze h�ufig geringer ausgepr�gt.
Den Blattachseln entspringen meist mehrere, bis zu 60 cm lange
Bl�tenstandsstiele. Jeder ist eine blattlose, au�en schwach
befilzte, hohle R�hre. An ihrem oberen Ende stehen dicht spiralig
verteilt 30 bis 40 abstehende Hochbl�tter, die bald austrocknen.
Dar�ber bildet ein Wirtel aus H�llbl�ttern einen anfangs
geschlossenen Schutz um die Bl�tenstandsknospe. Die H�llbl�tter
�ffnen und schlie�en sich sch�tzend mit dem Bl�tenstand und bleiben
bis zur Fruchtreife gr�n. Der Bl�tenstand ist eine Scheinbl�te, in
dem viele gelbe Zungenbl�ten zu einem tellerf�rmigen K�rbchen von
etwa drei bis f�nf Zentimeter Durchmesser zusammengefasst sind. In
ihm �ffnen sich die Einzelbl�ten ringf�rmig von au�en nach innen. In
der mehrere Tage w�hrenden Bl�tezeit schlie�t sich der Bl�tenstand
jeweils bei Nacht, Regen oder Trockenheit und schlie�lich beim
Verbl�hen. Nach mehreren Tagen �ffnen sich die H�llbl�tter letztmals
bei Fruchtreife und entlassen zuerst die eingetrockneten und
abgesto�enen Bl�tenh�llen der Zungenbl�ten. Die Fr�chte, schlank
tonnenf�rmige, mit haarigen Flugschirmen (Pappus) ausgestattete
Ach�nen, werden durch den Wind ausgebreitet (Schirmflieger). Der mit
den Fr�chten besetzte Kopf des Bl�tenstandes ist die bekannte
„Pusteblume“.
In Mitteleuropa ist die Hauptbl�tezeit von April bis Mai. In
deutlich geringerer Anzahl erscheinen Bl�ten auch noch bis in den
Herbst.
Da einige Merkmale sehr plastisch sind, k�nnen sich die einzelnen
Pflanzen stark den jeweiligen Standorten anpassen. So produzieren
Pflanzen an ungest�rten Standorten lange, schr�g aufrecht gehaltene
Bl�tter und bis zu 50 cm lange, aufrechte Bl�tenstandstiele.
Pflanzen auf begangenen Wegen oder h�ufig gem�hten Wiesen haben
dagegen viel k�rzere, dicht dem Boden aufliegende Bl�tter und
niederliegende, manchmal nur wenige Millimeter lange
Bl�tenstandstiele.
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von H. Zell (Eigenes
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Verbreitung und Standorte
Der Gew�hnliche L�wenzahn stammt urspr�nglich aus dem westlichen
Asien und Europa, ist aber, auch durch menschliches Zutun, weit auf
der n�rdlichen Erdhalbkugel verbreitet. Auf der S�dhalbkugel kommt
er nur sporadisch und dann ausschlie�lich infolge einer
Verschleppung vor. In Mitteleuropa ist er ein h�ufiges Wildkraut auf
Wiesen, an Wegr�ndern und in G�rten. Als Ruderalpflanze besiedelt er
schnell Brachfl�chen, Schutthalden und Mauerritzen. Er w�chst in
Gebieten mit einer j�hrlichen Durchschnittstemperatur von 5 bis 26
�C und einem j�hrlichen Durchschnittsniederschlag von 0,3 bis 2,7 m
auf B�den mit einem pH-Wert von 4,2 bis 8,3. Im Gebirge kommt er bis
in H�henlagen von 2.800 m �. NN vor, bleibt dort aber deutlich
kleiner als im Flachland.
Da, wie weiter unten erkl�rt, die Populationen des Gew�hnlichen
L�wenzahns nur schwer mit den herk�mmlichen Konzepten einer Art zu
erfassen sind, wurden sie zur Sammelart Taraxacum officinale agg. (G.H.Weber
ex Wiggers) zusammengefasst. Da diese aber wiederum wegen vieler
�bergangsformen nicht von anderen Sammelarten zu trennen ist, werden
nun alle Pflanzen gemeinsam als Sektion Ruderalia der Gattung
Taraxacum bezeichnet. Je nach Autor wird die Anzahl der
anzuerkennenden Arten dieser Sektion zwischen eins und mehreren
tausend angegeben.
L�wenzahn ernten | Ernte Tipps
Alle Teile des L�wenzahns sind genie�bar. Im Fr�hling pfl�ckt man
junge Bl�tter f�r Salate. Gr��ere Bl�tter enthalten mehr
Bitterstoffe, die man allerdings durch Lichtentzug reduzieren kann.
Hierf�r wird vor der Ernte f�r ein paar Tage ein Gef�� oder eine
Abdeckung �ber die Pflanze gelegt/gest�lpt. Die Bl�tter k�nnen
geerntet werden, wenn sie einen Teil ihrer gr�nen Farbe verloren
haben. Ebenfalls kann man im Fr�hjahr die Bl�ten ernten. Am besten
direkt nach dem sie sich ge�ffnet haben. Die Bl�tenknospen kann man
wie Kapern einlegen und verwenden. Die Wurzel dagegen erntet man
besser im Herbst, dann haben sie das meiste Aroma und sind relativ
fest.
Geschichtliches / Wissenswertes
Die arabischen �rzte Rhazes und Ibn Sina (Avicenna) erw�hnen den
L�wenzahn zuerst, doch d�rfte die Kenntnis von seiner Heilwirkung
von den Griechen �bernommen worden sein. Auch die Kr�uterb�cher des
16. Jahrhunderts empfehlen die Droge.
Trivialnamen/Synonyme/Volksnamen
Die vielen mundartlichen und umgangssprachlichen Bezeichnungen
des L�wenzahns spiegeln seinen Bekanntheitsgrad wider. Einige dieser
Namen beziehen sich auf seine harntreibende Wirkung (Diuretikum):
Bettn�sser, Bettpisser, Bettschisser, Bettseecher, Bumbein, Bumbaum,
Hundeblume, Hundsblume, Kuhblume, M�hlenbuschen, Pissblume, Pisser,
Pissnelke, Pusteblume, Rahmstock, in der Schweiz Chrottep�sch(e),
Weihf�cke (Federn einer Weihe), Milchblueme oder S�iblueme, in
Frankreich Pissenlit.
In Teilen Norddeutschlands wird der L�wenzahn w�hrend der Bl�te als
Butterblume bezeichnet. Der schweizerdeutsche Name S�iblueme (=
Saublume) bringt zum Ausdruck, dass manche Bauern diese Pflanze
nicht gern in ihren Wiesen sehen, wo sie sich allzu sehr breit
macht. Bei den b�uerlichen Innerschwyzer Meteorologen gilt der
L�wenzahn als Wetterzeichen: Wenn er gegen Abend noch offen ist,
gibt es eher schlechtes Wetter.
Die Lauschaer Bezeichnung „Mellichst�ck“ spielt auf den Milchsaft
an. Hier kennt die traditionelle K�che gleich mehrere Gerichte, in
denen L�wenzahn verwertet wird.
Bestimmungshilfe (Video)
Beispielrezept(e) / Verwendungsm�glichkeit
Ged�nstete L�wenzahnknospen
100 g L�wenzahnknospen
2 EL Margarine
Salz, Pfeffer
2 EL glatte Petersilie, gehackt
etwas Zitronensaft
Die Bl�tenknospen werden in der Margarine ged�nstet, mit Salz,
Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt und mit gehackter Petersilie
bestreut.
Schmeckt gut zu Salzkartoffeln, Brot oder in einer So�e.
“L�wenzahnkapern”
2 Tas. Knospen vom L�wenzahn
1/2 Tl. Salz
125 ml Kraeuteressig
Noch geschlossene Blueten von L�wenzahn mit Salz bestreuen und ein
paar Stunden stehen lassen. Den Kraeuteressig aufkochen und die
Knospen kurz aufwallen lassen. Den Essig dann absieben und ein
zweites Mal aufkochen. Zusammen mit den Bluetenknospen in ein
kleines Schraubglas fuellen und gut verschliessen. Nach einigen
Tagen den Essig erneut aufkochen und wieder zu den Knospen geben.
Kuehl und dunkel lagern. Nach ca. zwei Wochen kann man die falschen
Kapern probieren.
Quellenangaben
Teile des Beitrages basieren auf dem Artikel "B�rlauch" aus der
freien Enzklop�die Wikipedia und steht unter der Lizenz „Creative
Commons Attribution/Share Alike“.
N�hrwertangaben aus: Gu N�hrwerttabelle
Idee/Inhalte Kurzsteckbrief: kaesekessel.de
Info Heilwirkung/Anwendungbereiche: heilkraeuter.de
Rezept(e) / Verwendungsm�glichkeit: kraeuterfuchs.wordpress.com
selbst zusammengefasstes Wissen aus B�chern (siehe Buchempfehlungen)
>>> Weiter mit
dem Wildkraut ...
Bild:Christian Fischer
M�des��
Das Echte M�des�� (Filipendula
ulmaria) ist eine Pflanzenart,
die zur Familie der
Rosengew�chse (Rosaceae) geh�rt.
Sie ist in fast ganz Europa ...