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"Lasse Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!"
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Echtes M�des�� - Nahrungsmittel aus der Natur

Wild- und Wiesenkr�uter - Essbare Medizin/Survival Nahrung

Themen�bersicht "M�des��"

M�des�� Kurzsteckbrief

Bl�tezeit: Juni bis Juli (Hauptzeit)
Vorkommen: Die Pflanze kommt sowohl auf kalkarmen als auch auf kalkreichen B�den vor. Sie hat jedoch eine Vorliebe f�r n�hrstoffreiche Unterlagen. Vor allem befindet sie sich an den Ufern flie�ender und stehender Gew�sser, in feuchten Wiesen und Stra�engr�ben und meist gesellig im R�hricht und in Auengeh�lzen.
Verbreitung: Das Verbreitungsgebiet des M�des�� erstreckt sich von Gro�britannien durch ganz Europa und das westliche Asien bis zum Altai und zu der Mongolei. Die Nordgrenze verl�uft von Island �ber das Nordkap nach Nordsibirien. Im S�den ist es bis zum Mittelmeer, zu den n�rdlichen Balkanl�ndern und nach Kleinasien verbreitet.
Sammelgut: Bl�ten, Wurzeln, (Bl�tter)
Sammelzeit: Bl�ten: Juni bis August, Wurzeln: Herbst und Fr�hling
Sammelvorschrift: Die Bl�ten werden ohne Stengelteile gesammelt und getrocknet. Die Droge riecht nach bitteren Mandeln. Sie hat einen leicht aromatischen und zusammenziehenden Geschmack.
Im Mai und im Oktober k�nnen die Wurzel der Pflanze ausgraben und kleingeschnitten getrocknet werden.
Inhaltsstoffe: Hauptinhaltsstoffe der Pflanze sind Salicyls�ureverbindungen. Sie enth�lt Gaultherin und dessen Aglykon Salicyls�uremethylester, Spiraein und dessen Aglykon Salicylaldehyd sowie freie Salicyls�ure, weiterhin Gerbstoff und etwas �therisches �l.

Achtung! M�des�ss enth�lt Acetylsalicyls�ure.
Bei bekanter Allergie gegen Acetylsalicyls�ure (Aspirin) sollte diese Pflanze nicht verwendet werden.
Heilwirkung: blutreinigend, entgiftend, entz�ndungshemmend, harntreibend, schmerzstillend, schweisstreibend;
Anwendungsbereiche: Blasenprobleme, Darmprobleme, Erk�ltungen, Grippe, Fieber, Gicht, Magenprobleme, Nierenprobleme, Rheuma, Schmerzen, Migr�ne, Kopfschmerzen, Wassersucht, �deme;

M�des�� genauer betrachtet

Das Echte M�des�� (Filipendula ulmaria) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Rosengew�chse (Rosaceae) geh�rt. Sie ist in fast ganz Europa heimisch und man findet sie auf n�hrstoffreichen Feucht- und Nasswiesen, an Gr�ben und Bachufern sowie in Erlen-Eschenw�ldern. An selten gem�hten und n�hrstoffreichen Gew�sserr�ndern ist das Echte M�des�� eine Leitpflanze der M�des��-Hochstaudenfluren.

F�r die deutsche Bezeichnung „M�des��“ gibt es mehrere Erkl�rungsans�tze. Die am h�ufigsten genannte Erkl�rung verweist darauf, dass M�des�� fr�her zum S��en und Aromatisieren von Wein und insbesondere Met verwendet wurde. Der Name bedeute daher „Mets��e“ - wobei dieser Honigwein allerdings seltener ein weiteres S��ungsmittel, dagegen aufgrund des eher flachen Weingeschmacks ein Aroma ben�tigte, zu dem das M�des�� beigetragen haben mag. M�des�� ist allerdings auch eine „Mahds��e“, denn nach dem Absensen verstr�men die verwelkenden Bl�tter und St�ngel einen s��en Geruch. Mede ist zugleich ein altert�mlicher Begriff f�r Grasland, auf dem das M�des�� auch tats�chlich w�chst, wenn der Boden ausreichend feucht ist. F�r diese Herkunft spricht zum Beispiel der englische Name meadow sweet. Auf jeden Fall ist der Name nicht von einem „S��en M�del“ herzuleiten.

Im Volksmund tr�gt das Echte M�des�� eine Reihe weiterer Namen. In einigen Regionen wird es aufgrund ihrer ulmen�hnlichen Bl�tter auch „R�sterstaude“ genannt und „Bacholde“, weil seine Bl�ten an die des Holunders erinnern. „Wiesenk�nigin“ spielt auf die auff�llige Gr��e der Staude an und „Federbusch“ oder „Spierstrauch“ auf die Form des Bl�tenstands. Im Nordschwarzwald wird die Staude als „Gei�ripp“ bezeichnet. Der Volksmund hat f�r die attraktive Pflanze allerdings auch weniger poetische Namen gefunden. In einigen Regionen wird sie wegen ihrer Verwendung bei Durchfallerkrankungen auch „Stopparsch“ genannt. Ein weiterer alter Name f�r das Echte M�des�� lautet „Waldbart“.

Verwendung in der K�che / Survival Nahrung

Aus den Bl�ten kann man einen aromatischen Tee herstellen; die Wurzel und die Triebe gelten als essbar.
Alle Pflanzenteile, insbesondere die Bl�ten, eignen sich zum Aromatisieren von S��- und Fruchtspeisen sowie Getr�nken, denen sie einen s��lich-herben Geschmack verleihen. In der deutschen K�che verwendet man M�des�� allerdings eher selten. H�ufiger wird Echtes M�des�� in der franz�sischen und belgischen K�che verwendet. Man macht sich zu Nutze, dass in Fl�ssigkeit getauchte Bl�ten ihre Geschmacksstoffe an die Fl�ssigkeit gut abgeben. Ungeschlagene Sahne nimmt den honig-mandelartigen Geschmack an, wenn �ber Nacht die Bl�ten in ihr ziehen konnten. M�des��-Sorbet wird gelegentlich als Zwischengang oder Abschluss eines Essens gereicht, da die Pflanze Sodbrennen entgegenwirken soll. Auch Wein wird manchmal mit den Bl�ten aromatisiert, wenn er entweder schon zu alt oder geschmacklich zu flach ist.

Verwendung als Duftpflanze

Aufgrund des s��-herben Duftes, der von vielen Menschen als angenehm empfunden wird, war M�des�� einst ein beliebtes Streukraut. Man bestreute am Morgen den Holzfu�boden mit verschiedenen Kr�utern und kehrte die Bl�tter und St�ngel wieder aus, wenn sie abends vertrocknet waren und ihren Duft nicht mehr verstr�mten. Allerdings war es auch g�ngig, M�des��streu tage- bis wochenlang zu benutzen, da es seinen Duft noch sehr lange verstr�mt.

In England wird M�des�� Duftpotpourris beigemischt, um diesen eine etwas rundere Note zu verleihen. So war sie die bevorzugte Aromapflanze der englischen K�nigin Elisabeth I.. Allerdings wird der Duft nicht von allen gleicherma�en gesch�tzt. Von einigen Menschen wird der Geruch als zu aufdringlich empfunden, was der Pflanze auch den volkst�mlichen Namen „Wiesenschabe“ eingetragen hat.

Medizinische Nutzung / Hom�opathie

M�des�� ist eine alte Heilpflanze. Sie wird bereits von Theophrast erw�hnt
"...die Bl�ten in Wein gekocht und getrunken, befreit die Pflanze von Anf�llen des Viertagefiebers", schrieb John Gerard �ber diese Pflanze im Jahre 1597. Lonicerus und Hieronymus Bock bezeichneten die Wurzeln des M�des�� als gallereinigend und n�tzlich bei der Roten Ruhr. Das Kraut sollte, �u�erlich angewandt, Geschw�re zerteilen und Pfeile und Dornen ausziehen.

Auch heute wird noch in vielen pflanzenheilkundlichen B�chern M�des�� (Spiraeae flos, Flores Spiraeae, syn. Flores Reginae prati, Flores Spiraeae ulmariae, Flos Ulmariae, Ulmariae flores) als mildes, sanftes Schmerz- und Fiebermittel empfohlen, da M�des�� Salicyls�ure enth�lt. Die Bl�ten und die jungen Bl�tter des M�des�� werden zu Tee verarbeitet, dem eine gute harntreibende, entz�ndungshemmende sowie antirheumatische Wirkung nachgesagt wird. Da die in der Pflanze enthaltenen Stoffe jedoch wie bei vielen anderen pflanzlichen Mitteln abh�ngig von Standortbedingungen in ihrer Dosis stark schwanken, wird in der Regel empfohlen, sich die Pflanzenbestandteile in der Apotheke zu besorgen. M�des�� soll die �berm��ige Produktion von Magens�ure eind�mmen und so Sodbrennen entgegenwirken.

Medizingeschichtlich ist M�des�� interessant, da lange Zeit aus ihren Bl�tenknospen Salicyls�ure gewonnen wurde, ein entz�ndungshemmender Wirkstoff, der heute in abgewandelter Form als synthetisch hergestellte Acetylsalicyls�ure verkauft wird. Das Echte M�des��, das man damals botanisch noch den Spierstr�uchern (Spiraea) zuordnete, hat zur Entwicklung des Markennamens Aspirin beigetragen. W�hrend das "A" f�r Acetyl steht, ist "spirin" aus dem Begriff "Spiraeas�ure" abgeleitet.

Offizinell ist das M�des��kraut (Filipendulae ulmariae herba), welches unter dieser Bezeichnung im Europ�ischen Arzneibuch (Ph. Eur.) monographiert ist und aus den bl�henden St�ngelspitzen besteht. Nach Ph. Eur. ist ein Gehalt von mindestens 1 ml wasserdampffl�chtiger Substanzen (gebildet durch S�urehydrolyse aus Phenolglykosiden) je kg Droge gefordert. Weiterhin monographiert der Deutsche Arzneimittel-Codex M�des��bl�ten mit der �lteren lateinischen Bezeichnung Spiraeae flos.

Nebenwirkungen:
Nicht anwenden bei �berempfindlichkeit gegen�ber Salicylate!
Nicht anwenden bei Asthmatikern!
Nicht anwenden bei S�uglingen und Kleinkindern!
Nicht anwenden w�hrend Schwangerschaft und Stillzeit!
Bei Anwendung in h�heren Dosen oder �ber l�ngere Zeit k�nnen aufgrund des Salicylatgehaltes Magen- und Darmbeschwerden auftreten

Verwechslungsgefahr (mit Giftpflanzen)

Kann mit dem Waldgeissbart verwechselt werden

Beschreibung der Pflanze / Pflanzenbestimmung

Erscheinungsbild und Blatt
Das Echte M�des�� ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchsh�hen zwischen 50 und 150, bisweilen 200 Zentimetern. Die St�ngel sind r�tlich �berlaufen und verzweigen sich erst im oberen Teil.

Die Laubbl�tter sind dunkelgr�n gefiedert und stark geadert sowie an der Unterseite wei� beflaumt. Die Fiederbl�ttchen der Laubbl�tter erinnern an die Bl�tter der Ulmen, worauf auch die wissenschaftliche Bezeichnung "ulmaria" hindeutet. Beim Zerreiben setzen sie einen Geruch nach Salicylaldehyd (wie Rheumasalbe) frei. Wie die Rinde der Weiden enth�lt auch die einst Spiraea ulmaria genannte Filipendula ulmaria Acetylsalicyls�ure. Das Medikament Aspirin erhielt seinen Namen von der "Spiraea". Die Laubbl�tter besitzen die h�chste bekannte Spalt�ffnungsdichte von 1300 je Quadratmillimeter.

Bl�tenstand und Bl�te
Die Bl�tezeit reicht in Deutschland von Juni bis Juli, in Mitteleuropa von Juni bis August. Auff�llig sind die schirmrispigen Bl�tenst�nde des Echten M�des��, die viele Einzelbl�ten enthalten.

Die Bl�ten verstr�men insbesondere abends einen intensiven, honig- bis mandelartigen Geruch. Es kommen Pflanzenexemplare mit m�nnlichen und mit zwittrigen Bl�ten vor. Die relativ kleinen Bl�ten sind radi�rsymmetrisch und f�nfz�hlig mit doppelter Bl�tenh�lle. Die f�nf Kelchbl�tter sind selten l�nger als 1 Millimeter. Die f�nf creme- bis gelblich-wei�en Kronbl�tter besitzen eine L�nge bis zu 5 Millimetern. Die zahlreichen Staubbl�tter bestehen aus wei�en Staubf�den sowie gelben Staubbeuteln. Die sechs bis zehn freien Fruchtbl�tter sind eif�rmig und gr�n. Die wei�en Griffel enden jeweils in rundlichen, gelben Narben.

Frucht und Samen
Je Bl�te entwickeln sich meist sechs bis acht zusammenstehende N�sschen, die in ihrer Gesamtheit den Eindruck einer einzelnen Frucht vermitteln. Die unscheinbaren, zweisamigen, d�nnwandigen, lufthaltigen, sich bei der Reife nicht �ffnenden, balgartigen N�sschen sind bei einer L�nge von bis zu 3 Millimeter sichelf�rmig gekr�mmt. Aufgrund dieser spezifischen Fruchtform l�sst sich das Echte M�des�� gut vom Kleinen M�des�� (Filipendula vulgaris) unterscheiden, bei dem die N�sschen eine gerade Form haben. Mit zunehmender Reife ver�ndert sich die Farbe der N�sschen von gr�n zu braun. Im Oktober sind die N�sschen ausgereift, haben eine flache Form und eine hellbraune, harte Fruchtwand. In den N�sschen befinden sich die lediglich 1 Millimeter langen Samen.

Klick auf Bild f�r Gro�ansicht (�ffnet in einem neuen Fenster)
Grafik mit freundlicher Genehmigung von Kurt St�bers (www.biolib.de) von Rillke (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons von Christian Fischer, CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons

Verbreitung und Standorte

Echtes M�des�� ist in gro�en Teilen Europas mit Ausnahme des s�dlichen Mittelmeergebietes zu finden. Es ist au�erdem in Nord- und Mittelasien beheimatet. In den Osten Nordamerikas wurde es eingef�hrt. In Mittelasien grenzt das Verbreitungsgebiet an jenes des Rosa M�des�� an, das von Sibirien bis Kamtschatka zu finden ist und dort in nebel- und regenreichen Gebieten w�chst. Auf der Kamtschatka-Halbinsel w�chst au�erdem das Kamtschatka-M�des��, die mit einem Wachstum von bis zu drei Metern gr��te M�des��-Art, die auch im n�rdlichen Japan verbreitet ist.

M�des�� w�chst auf sicker- oder grundnassen oder feuchten, n�hrstoffreichen, schwach bis m��ig sauren, sandigen oder reinen Lehm- und Tonb�den bzw. Sumpfhumusb�den, ferner auf Torf. Es ist eine Licht- bis Halbschattenpflanze.

Urspr�nglich war das Echte M�des�� vor allem in Erlen-Eschenw�ldern zu finden, die fr�her die Bach- und Flussauen pr�gten. Da diese Waldgesellschaften heute in Mitteleuropa nur noch in Fragmenten vorhanden sind, w�chst das Echte M�des�� „ersatzweise“ entlang von Wassergr�ben und B�chen und ist au�erdem h�ufig auf Feuchtwiesen zu finden, die selten (h�chstens einsch�rig) gem�ht werden.

M�des�� ernten | Ernte Tipps

Die Pflanze wird zu Beginn der Bl�te geschnitten und f�r Aufg�sse, Extrakten und Tinkturen getrocknet. Bl�ten werden extra gesammelt und zu Aufg�ssen verarbeitet. Die Wurzeln ausgebragen und kleingeschnitten getrocknet.

Geschichtliches / Wissenswertes

M�des�� war, neben Eisenkraut und Wasserminze, eine der drei heiligsten Pflanzen der Kelten. Viel ist dar�ber nicht mehr bekannt, da die Kelten nichts aufzeichneten und wir so auf Berichte Dritter, n�mlich der R�mer, angewiesen sind. Vermutlich wurde sie zu Ehren der G�tter in den Feiern zur Sommersonnenwende eingesetzt. Traditionell wurde M�des�� �ber die Jahrhunderte als Streukraut f�r den Boden verwendet, um den Raum zu aromatisieren und gleichzeitig mit seinem Duft auch (Krankheits) D�monen, die stark riechende Pflanzen verabscheuen, fernzuhalten.

In der chinesischen Medizin wird das M�des�� als k�hlende Pflanze beschrieben. Die Pflanze k�hlt Hitze, wirkt harntreibend, zerteilt Verh�rtungen, �ffnet die Oberfl�che und bewegt das Leber-Qi. (Qi = energetische Schwingungen)

Trivialnamen/Synonyme/Volksnamen

Bocksbartkraut, falscher Holler, Gei�bart, Immenkraut, Johanniswedel, Krampfkraut, M�lkraut, Mehlkraut, Metkraut, R�sterstaude, Spiraea ulmaria, Spierstaude, Sumpf-Spir�, Ulmenspiere, Wiesengei�bart, Wiesenk�nigin, Wiesenspierstaude, Wilder Hirsch, Wurmkraut, Ziegenbart

Bestimmungshilfe (Video)

Beispielrezept(e) / Verwendungsm�glichkeit

M�des�ss-Sirup

Zutaten:
ca. 8 Bl�tendolden des M�des�ss
1 Liter Wasser
20g Zitronens�ure
� Zitrone
1kg Zucker

Die Zitrone in Schnitze oder Scheiben schneiden und zusammen mit dem M�des�ss und der Zitronens�ure zum Wasser in eine Sch�ssel geben, zudecken und 2 Tage lang einfach ziehen lassen.

Die Fl�ssigkeit absieben und zusammen mit dem Zucker aufkochen und noch heiss in eher kleine Flaschen mit dichtem Verschluss abf�llen.

Achtung: M�des�ss enth�lt Salicyls�ure, also die Naturform des Aspirins. Wer auf Aspirin und andere Medikamente mit Acetylsalicyls�ure allergisch reagiert, soll auch kein M�des�ss einnehmen! F�r alle anderen ist der Genuss in vern�nftigen Dosen ungef�hrlich.

Quellenangaben

Teile des Beitrages basieren auf dem Artikel "Echtes M�des��" aus der freien Enzklop�die Wikipedia und steht unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“.
N�hrwertangaben aus: Gu N�hrwerttabelle
Idee/Inhalte Kurzsteckbrief & Geschichtliches: www.kaesekessel.de
Info Heilwirkung/Anwendungbereiche: www.heilkraeuter.de
Rezeptidee / Verwendungstipp: http://www.herbula.ch/rezepte/wildkraeuter/maedesuess/maedesuess-sirup.php
selbst zusammengefasstes Wissen aus B�chern (siehe Buchempfehlungen)

 

 

 
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Bild: Pixabay.de

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